Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Renaissance im Norden und die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3405034
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3405589
Anfänge 
Tafelmalerei 
Pwg, 
Nürnberg, 
Ein wenigstens etwas deutlicheres Bild der Kuusteutwickel11ug bietet uns nur die alte 
rheinische Hauptstadt Köln. Zum Ruhme der köluischen Kunst hat der Chronist von Limburg 
an der Lohn, welcher in einer Nachricht vom Jahre 1880 einen Meister Wilhelm in Köln als 
oden besten Maler in der ganzen Christenheitic preist, wesentlich beigetrageu. Die kargen Reste 
von Wandgemälden, welche sich im Museum zu Köln vom Meister Wilhelm von Herle  
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dieser urkundlich  nachgewiesene Maler dürfte mit dem Wilhelm der Chronik 
zusa1nmenfalle11  erhalten haben, klären uns über seine künstlerisehen Eigenschaften zwar nicht 
genügend auf; wir sind aber gewiß zu der Annahme berechtigt, daß die kölnisehen Bilder vom 
Schlusse des 14. und ans dem Anfange des 15. Jahrhunderts seinen Einfluß bekunden und 
seiner Richtung sich anschließen. Denn er war nach dem Chronisteu ;:von allen Meistern ge: 
achtetcc. In den größeren Altarwerken, z. B. in dem sog. Klarenaltare im Kölner Dom LFig. 8J
        

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