Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Renaissance im Norden und die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3405034
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3406851
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Der Wechsel in dem Schanplatze künstlerischer Thätigkcit deutet den Wandel in der Natur 
der niederländisehen Malerei schon äußerlich an. Seit dem Anfange des 16. Jahrhnnderts:s 
steigt Antwerpen an Brügges Stelle zur vornehmsten uiederländischen Handelsstadt empor. 
Der Kunstbetrieb folgt bald dem Warenverkehre. Es gab in der Mitte des Jahrhunderts hier 
mehr Künstler als in allen übrigen Städten der Niederlande zusammen. Die in Antwerpen 
gepflegte Malerei steht mit der älteren Ueberliefernng nur in lockerer Verbindung. Wenn sie 
auch mit ihr nieht gewaltsam bricht, so sucht sie doch neue Wege auf nnd strebt teilweise neue 
Wirkungen an. Die Maler erweitern gern den Umfang ihrer Bilder, schrecken vor der lebens: 
großen Wiedergabe der Gestalten nicht zurück. Die Zeichnung geht deshalb mehr auf das 
einzelne ein, wird genauer, auch sicherer. Im Farbenauftrag macht sich die Neigung zu hellen,
        

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