Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Renaissance im Norden und die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3405034
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3406689
Dicht. 
volfsstii 
nlicher 
künstlerische 
Thätigkeit, 
welche 
IIV1i1x1UIs3 U11isa1ie1id genug erscheint. Er machte Eniniiirfe zu Glas:sge111älde1i, fertigte Wands 
,  1IIAsICTCiO11, so 11.a. einen grus;en 
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  ;1s , I J   K1i11st auf den Volks3boden ziiriitt1iiid 
     s;;is    sand in der A1isisihi1iiickii1ii dei:s 
 . AsHzY  2 01i1gerjaiisis.s Ue ihr ain meisten 
   :s     We znsagendui Ausgaben. Wie trefflich 
 Wss.sssss JYssY.sssl.       N die Lösung gelang, beweist, 1iin nur 
 J V,       Einen .K11iIistzweig zu nennen, die 
   lange Blüte der .cln1eiser cs3laiJs 
     n1aierei. Sie wanderte von der 
      Kirche in die Rat: 1ind Bürger: 
     Häuser; sie schuf nicht mehr ganze 
     FC1lfter, sondern mir einzelne 
7  Scheiben nnd schlug in den zahls 
  reichen ssEhreiiwappeIisi die dekorative 
U Es,   s7ssU   V, .s     
it. L A,      91nhtnng un. Innerhalb dieser 
     Grenzen eroberte sie sieh einen an: 
   F aesehenen :v1rki11igs.skreii5. 
     Tiirers nnd .Ln1lbeiiis Glaiiz 
   verdunkelt fast alle gileichzeitiaeii 
 H;   deutschenMalergestalten. Beide sind, 
    il  S  is.   
     nicjt in ier 0sren1de alleiii, scsanii1iels 
W   ,,Lis    WMC1I gCWOkdV11, Mit welchen nian 
   J: alles Tiichtige, was die dentsrheK1inst 
   ii1 dein ersten Drittel des 16. Jahiss 
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