Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Renaissance in Italien
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3401342
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3403364
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Gefßft in Der nirßt burcbuuß [wefriebigenben 30m1, welche bie gßeterä-fircße icßliefglicf) ange: 
nmnmen hatte, übte fie auf hie ißbnlttaiie Der fpüterelm Sixünftiergeiäiecbter großen CiinfIuE. {Die 
Qüwrliebe für FeuppeIanIugen, baß ßurürfbrüxugen Der äeitexxirßiffe, bie äteigerung in ben imafgen 
her Liinöeigüeber legen bnfür Seugniä ab. slmnb in ajanb mit Der Qäemxmberung Der läeterß: 
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firibe ging Die ßerebrnng für Den äjanptmeifter beß Qiannverfä, für EUiicbeIangeIo. Dbne baf; 
er eine eigentliche Sßanitbilte Ivegriinbet bütte, iübtte iict) baß jüngere Qiinftfergeicbieebt unwiber: 
ifßblitt) von ibm angeöogen nnb geneigt, ibm einäeine ßüge abänlauicben nnb biefe nacbgnabmen. 
äreilid) fonnte Wiiebeiangetoä eigentümliche äYiatur, auf ERegeIn abgegjogen nnb mit einem rein 
Ueritanbeänxüfgigen Cätubium ber Qintife verfnüpft, feine Iebezibigen Yyrürbte tragen. Saß ßered): 
nete, baä Sfatte, nacb (Seffeften ätrefvenbe, baä übertrieben Serbe fmn gernbe bei ben jüngeren 
(äpringer, Rxlnftgeicßidbte. 111, 22
        

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