Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Mittelalter
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3398264
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3398717
Altch1sistlicOe 
Ku11st. 
jeder Seite des ans  stehenden Lammcs Gottes, geschildert sind. Palmen l1egrenzeu 
gewöhnlich das Mittelfeld, kleine Bauten, Jerusalem nnd Bethlehem versinnlichend, den unteren 
Streifen. Dem Hügel des Gottesla1nn1ei5s entspringen die vier Flüsse des Paradieses. Erst im 
5. Jal1rhunderte, als bereits der Formensinn gesunken war, bildete sich auch ein festeS Her: 
kommen für den mnsivischen Schmuck des Trin1npl1bogens ans. Im Scheitel des Bogens thront 
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ApsiI3 
Paolo 
Mauern 
das Lamm Gottes oder erscheint das Brnstbild Christi, von Engeln und den c8Zvangeliste11tieren 
umgeben, tiefer unten aber drängen sich die weißgekleideten Aeltesten der Apokalypse mit Krä11ze11 
in den Händen zur Anbetnng Christi heran. Niemals fehlt eine ncehrzeilige 1netrische Inschrift 
unter den ApsiHbildern, welche den Kirchenheiligen preist nnd auch des Stifters des Werkes 
riihmend gedenkt. Solche titu1i wurden mit Vorliebe noch im karo1ingiscJe11 Zeitalter ver: 
faßt. Ja Abschriften verbreitet sind sie häufig der letzte nnd einzige Rest, der sich von den 
Bildwerken erhalten hat.
        

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