Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Mittelalter
Person:
Springer, Anton Springer, Jaro
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3398264
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3400512
nordische Kunst 
im späteren Mittelalter. 
Einfachheit und 
stiles sichtbar. 
Selbständigkeit 
ei11zeT 
bleibt 
Einfluss 
fra11zdsiskhen 
Kathedral: 
Jm allgemeinen gehen die nordde11tskhen Banmeister, welche die Hallenform vorziehen 
und den Vc1ckstein als Material benutzen, ihren eigenen Weg nnd zeigen sich fremden Ein: 
wirkungen weniger unterworfen, so daß die Eigenart des deutschen V0lksstumes hier einen 
besonders kräftigen, frischen AusZdrnck gewinnt. Die Natur des Materials prägt sich auch in 
den Formen aus. Die Pfeiler, meist achteckig gebildet, erscheinen nur schwach profiliert CFig. 270I, 
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Münster 
SeitcuschiffC. 
Siid1iche 
nnd selbst an den reirheren Portalprosilen wird man den Schwung 1md die Freiheit der Steinmet;3: 
arbeit vergebens suchen. Auch das Strebensysten1 tritt mehr zurück, ebenso der Fialen: nnd 
Mafzwerkschmuck. Der Charakter des Massenhaften herrscht vor, i1n Innern und an den äußeren 
Mauern. Doch fehlt es nidht an wirkuugsvollen Elementen nnd dekorativen Gliedern. Die 
Wölbungen werden zu bedentender Höhe emporgefiihrt, leicht Und frei gebildet; außer dem von 
dem rorna11ischen Stile herübergenomme11en Bogenfriese CFig. 271J dienen namentlich die Form: 
steine nnd die farbigen glasierten Ziegel zu ornamentalen Zwecken. Die Formsteine gestatten,
        

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