Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aphorismen zur Lebensweisheit
Person:
Ruskin, John Feis, Jacob
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3362072
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3363356
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Ein anderes Glied unseres Geistes ist die Be: 
wund ern n g, das Vermögen am Schönen oder Sinn: 
reichen sich zu freuen; wir werden, wenn wir dies 
zerstören, gemein oder unehrerbietig. 
Wieder ein anderes Glied ist der WiH, oder 
das Vermögen auf die vielen Seiten der Wahrheit 
Lichtstrahlen zu werfen; wir werden, wenn wir 
dieses zerstören, düster und deßhalb für Andere 
weniger nützlich und anregend, als wir sein könn: 
ten; so daß, wenn wir die Richtung unserer Arbeits; 
weise einschlagen, wir möglichst danach trachten sollten, 
alle diese Gaben, soweit wir sie besihen, zur Geltung 
zu bringen, nicht nur die eine oder die andere, fort: 
dern alle. Und der Weg dazu. ist kurzweg der, daß 
wir uns einfach mit den Aufgaben einer jeden An: 
lage beschäftigen. Um Sympathie zu wecken, müssen 
wir mit lebendigen Wesen Umgang pflegen und über 
sie nachdenken, und um Bewunderung anzufachen, 
müssen wir von schönen Dingen umringt sein und sie 
betrachten. CT. P.J 
Das 
Wort 
Gentleman. 
Gentlemen  daß dieses Wort, mit dem ich 
Sie eben angeredet habe, eine Wahrheit im Munde 
Alles; sei, denen Sie gestatten, Sie damit an: 
zureden, dies ist von allen ihren Pflichten im 
Leben die. erste; jene Bezeichnung ccgentlep, wie
        

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