Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neun Briefe über Landschaftsmalerei
Person:
Carus, Carl Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3357830
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3358665
lich gewordenJ sind.  Will man durch Beispiele 
von der Wahrheit dieser Sätze noch anschaulicher 
überzeugt werden, so darf man nur die Form der 
verschiedenartigen 
Uns 
umgebenden 
Naturkörper 
Ver: 
gleichen, und man wird ebenso 
entdecken. III es nämlich wol 
viele Belege dafür 
etwas anderes als 
der Ausdruck unvollkommener Entwickelung, des Ge: 
hemmtscins im Auffinden nach einer höhern Bil: 
dung, wodurch uns jene Thierformen, welche die 
Zoonomie als 11bergangsbildungen nachgewiesen hat, 
z. B. der Muschelthiere, der Gewürm, Spinnen, 
Klumpf7sche, Schollen, Kröten U. f. w. als häßlich 
ersrheinen2 keine Ansicht, welche sich nur für den 
Forscher, dem endlich auch hierin vie Offenbarung 
hoher Gesehmäßigkeit klar 
wird, 
mehr 
und 
Ver: 
mehr 
liert.J gis 
III 
es 
etwa 
nicht 
blos 
dieser 
Grund, 
web 
Her 
tMs 
selbst 
die 
Form 
meUfkhUÖeV 
Embryonen, 
mit 
dicken 
Bäuchen 
und 
großen 
Köpfen 
als 
Ideal 
von Hkißcichkeit dakste1kt2  Die Sache scheint so 
klar, daß nur die unselige Trennung gesunder Na: 
turanschauung und reiner Spekulation, die wol gar 
als für immer unvereinbar erklärt wurden, es vers
        

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