Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neun Briefe über Landschaftsmalerei
Person:
Carus, Carl Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3357830
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3358300
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völlig zu entziehen vermöchte, eben weil sie das wahr: 
haft Menschliche iß, und weil Alles, was der Mensch 
erkennt 
und 
ermißt, 
ihr 
0Uf gewiHe Weise 
zu 
DER: 
Ren 
sein muß. 
Wie 
sie 
demnach 
das Reich 
der 
griffe zum Gedicht, 
die innerfte Körperbewegung, 
das 
Erzittern, 
das 
Ertönen 
zur 
MllI7ky 
ja 
den 
starren 
unbewegten 
Körper 
selbst 
zur Architectur 
zu 
gestalten 
Wcißs 
so 
entstehen 
nun die Abformungen der Erzeug: 
nisse 
dreier Naturreiche 
zum Behufs 
der 
bildenden 
Kunfk; 
und 
es 
würde 
hier 
leicht 
sein; 
wieder 
das 
2cbbilden 
unorganksthsV 
Natur 
der 
Architectur, 
das 
Nachbilden 
der Pflanzenwelt 
der Musik, 
und 
das 
der 
höhern 
Thierwelt 
und 
vornehmlich 
der 
MenfkhMgCI 
statt 
selbst 
dem 
Gedicht 
zu 
vergleichen. 
Die 
bit: 
dendc Kunst schafft nun ihr Werk auf zweifache Weise, 
entweder 
rund 
und 
wahrhaft 
körperlich, 
in 
der 
Masse, 
oder 
Schattirung 
durch 
oder Färbung 
auf 
cis 
Ucc 
Fläche 
im 
Licht. 
So 
theilt 
sie 
sich 
denn 
in 
und 
Bildnerei 
Malerei, 
WcM1 
MADE 
nicht 
as 
Es 
eine 
dritte; 
jedoch 
etwas 
zwitterhafte 
Gattung 
das 
Atti 
ordnen der Naturkörper 
selbiI zum 
künfklerischen End: 
zweck, 
nämlich 
als 
GartenkuniI , 
Mimik 
und 
Tauf
        

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