Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neun Briefe über Landschaftsmalerei
Person:
Carus, Carl Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3357830
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3358274
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wegt, 
und 
bewegen 
MUßy 
da 
der 
Gott 
sich 
nach 
freier 
Unmittelbarkeit, 
in 
Kunstgebilden 
irgend 
nes 
Menschen 
offenbarend, 
zugleich 
allen 
Menschen 
näher 
tritt 
und 
sie 
selbII 
mit 
erhebt. 
ifk 
Es 
Dir 
nicht 
aUchy 
als 
müßte 
zwischen 
diesen 
drei Kün: 
Heu 
und 
den 
drei 
Naturreichen , 
den 
drei 
Grundfots 
McU 
des 
Denkens, 
der 
dreigetheilten 
innern 
Orga: 
nisation, 
welche 
PhVfiologen 
im 
Menschen 
finden, 
den drei Grundfarben 
und 
drei Grundtönen 
den 
wie: 
der 
eine 
innere 
Beziehung 
bestehen, 
deren 
Tiefe 
wir 
ohne 
daß 
wir 
sie 
je 
ganz 
ergrün: 
den 
werdens  
Lieber 
EkUß7 
mir ist bei diesen Ding 
gen 
als 
ßünde 
ich 
am 
2cbhtM8e 
jähen 
eines 
Berges 
und 
brauste 
neben 
mit 
ein 
gewaltiger 
Strom 
zur 
Tiefe 
hinab; 
immer 
neue, 
immer 
drein: 
neue Wellen 
Sen 
sich 
herzu, 
und 
alle 
ßk117zen 
ins 
Bodenlo se 
hiU: 
unter , 
und 
doch 
bleibt 
der 
Fluß 
und 
voll 
der 
Fels 
fest, 
steht nicht minder 
trete. 
auf den ich, 
Ich kann 
heute 
nicht 
mehr 
fThteiben. 
Dein 
Albertus.
        

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