Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neun Briefe über Landschaftsmalerei
Person:
Carus, Carl Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3357830
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3359704
Herzen 
liegt: 
dcVs 
indem 
St 
unbekümmert 
hätt 
alles, 
Um 
was 
die 
UUckzVgcUc 
gWße 
Mehrheit 
der 
Menschen wills nur vom Hinskreben nach göttlichen 
Ideen bewegt wird, dessen Reich, indem er eben 
die Welt als Natur mit liebevollen Blicken 
doch nicht von dieser Welt sein kann.  
anschaut, 
,,Aber wie soll denn der Tkrmste auf solche Weise 
leben, wie soll er haben, wovon ihm Obdach, Nah: 
sung, Kleidung, Ruhe, mit einem Worte das Wohl: 
haben werde, aus welchem freie Geistesthätigkeit 
heiter erblühen kann2U  möchte ein Besorglicher 
gutmeinend stiegen.  Nun wir meinen, damit gleiche 
es NO auf solche Weise aus: Zuvördersk wird der 
Anspruch an irdische Güter, das Bedürsniß dersel: 
ben desio geringer sein, je höher die Richtung des 
Künstlers. 
Er 
ist 
Freigesinnt, sich selbst beschränkend, 
Jmmerfort das Nächiie denkend, 
Thätig treu in jedem Kreise, 
Still beharrlich jeder Weise, 
Nicht vom Weg dem geraden weichem: 
Und zuleHt das Ziel erreichend. 
Mag er so einfach und entsagend auf reinem, 
freien 
1Iss
        

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