Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neun Briefe über Landschaftsmalerei
Person:
Carus, Carl Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3357830
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3359570
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terißksThE 
und 
somit 
Schöne 
sich 
ihm 
enthüllen , 
ck 
wird 
das 
diese Natur 
bezeichnende 
Schöne 
mit 
sichs: 
kcM 
Auge 
hMtuszufühlen 
und 
nachzubilden 
vermö: 
gend 
fein. 
Es 
wird 
aber 
eine 
solche Entwickelung 
allein 
des Auges keineswegs 
in 
Natur: 
unmittelbarer 
nachbildung 
ihn 
unterstützen; 
obwol 
fthon 
hierin 
die 
Früchte solcher Ausbildung 
vortreiben werden Ida das, 
auf das lebendigste her: 
was man Zeichnen im 
höhern 
Sinne 
UckMcU 
kann , 
UUc 
bei 
solcher 
innerer 
Entwickelung 
möglkTh 
iiDs 
sondern 
es 
wird 
zugleich 
das 
schöne 
Ebenmaß, 
welches 
die 
frei 
und 
rein 
ih7 
rein göttlichen Wesen gemäß entwickelte Natur durch: 
dringt, sich seinem Geiste dergestalt aneignen, daß 
dann, 
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M 
NUU 
frei 
seinem 
innern 
Triebe 
naOb 
Kunstwerke 
bildet, 
in 
diesem 
nicht 
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in 
den 
ein: 
zelnen dargestelIten 
leben wird, sondern 
Dingen 
daß das 
der Typus der 
gesammte Werk 
Natur 
in sei: 
UcM 
innern 
Gleichgewicht, 
in 
dem 
fEhönen 
Ebenmaß 
feiner 
Theile, 
in 
der 
reinen 
und 
edlen 
Zeichnung 
des Ganzen, den Typus eines aus göttlichen Willen 
heworgegangenen geistig lebendigen Gliedbaues dar: 
stellen muß.
        

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