Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Neun Briefe über Landschaftsmalerei
Person:
Carus, Carl Gustav
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3357830
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3359528
g45 
Wille 
hilft 
hier 
oft 
Nicht; 
McM 
muß 
wissen 
und 
ck1 
fahren; 
und 
erhalten 
wir 
die Resultate tüchtiger For: 
fThUNgen 
und 
langer 
Erfahrungen, 
so 
werden 
Wir; 
da 
wir 
ein 
Unendlidhes 
uns 
VOk 
hclbcNs 
uns 
immer 
gefördert 
empfinden. 
Nur 
eins 
kann 
ich 
nicht 
umhin 
hierbei 
über 
die 
Art der Mittheilung solcher Belehrungen anzufügen, 
obwol es für Dich kaum einer Erörterung hierüber 
noch bedarf, da Du schon empfunden haft, was ich 
meinte, 
Wenn 
iTh 
.f0gte: 
daß 
diese 
Mittheilungen 
geistreiTh 
und 
lebendig 
sein 
möchten. 
Es 
gibt 
nämlich ein todtes Wissen, ein WiiTe.n des Buchsia: 
bens und nicht des Lebens ,s dies iß Mehlthau für 
die Küniilernatur; damit verschone man sie auf alle 
WcTse2 
Frei 
und 
in 
freier Natur müßte 
der 
jUUge 
Künstler 
auf 
die 
Stufen 
des 
HkklkgthumH 
der 
Jsis 
geleitet 
werden, 
Erfahrnen, 
von dem 
dem Eingeweih: 
Nil 
müßte 
ck 
in 
klaren 
ruhigen 
Stunden 
selbst 
aufs 
geklärt 
werden, 
und 
dann 
werden 
Wehen 
Erkennt: 
nijTen 
die 
schönsten 
Früchte 
entsprießen. 
Es 
iik 
in Wahrheit merkwürdig, 
daß 
bei 
dem 
bis: 
hetigen 
Unterricht 
in 
Landschaftsmk:lerei 
mais 
die 
10
        

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