Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Trattato preliminare oder vorläufige Abhandlung vor dem Werk: Monumenti antichi inediti
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3347394
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3348217
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der 
Zeichnung 
unter 
A98vptiern. 
29 
Z2fAgt habe, durch zwei; übermäßig starke Brüste dargestellt. 
Diese 
Statuen 
unterscheiden 
den Griechifchen auch 
NO von 
durch die zu schma1en Lenden und Weichen. 
streute EpyI 
ehe oder der 
nackt der, 
Gtn62Is0ea 
Hercsdmft in 
Aegy13tea 
eingcfuykkI 
Sitzt. 
H. 19. Nach der UnFersucMng verseinzel: 
neu Theile an den Aegyptischen Figuren des er: 
sten Styls, kehre ich noch ein wenig zu dem All: 
gemeinen zurück, um mit ihnen und mit den Ei: 
welche man an 
genfchaftens 
ihnen bemerkt, 
andere Figuren 
zu vergleEd2M, 
welche zwar Aegyptifche, 
aber 
in Rücksicht 
auf die Zeichnung des steckten und der Bekleidung von jenen 
verschieden 
Ins. 
ich 
Da 
UU11 
in 
AbHcht auf das 
mehrere 
Male erwähnte Verbot, 
welches den Aegyptisctpen Künstlern 
auferlegte, 
den 
bOV 
menschlichen 
Figuren 
keine 
Neuerung 
vorzunehmen; 
dem bisher gemachten Schlusse beharre: 
bkV 
so mögte ich glauben, 
alle die vorkommenden 
daß 
Figuren, 
welche nicht mit dem angenommenen Styls übereinstimmen, 
nicht als Ueberttetungeu 
jenes 
Gesetzes anzusehen, 
sondern 
später verfertigt sind,I da das Gesetz seine Kraft verloren hatte. 
Nunskann dieses nicht eher geschehen seyn als nach der Erobe: 
rang AegyptmS durch den Perfifchen König Ccitnbi;ses, den 
Sohn des Cyrus, welcher nicht nur die alte Regierungs: 
Verfassung abschaffte, sondern auch die Religion auszurois 
ten sachte. Da aber Plato, welcher eines solchen GeseHes 
ck1VähMs 
Lange nachher unter den Nael;fo1gern 
dieses König
        

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