Volltext: Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 8 Kupfern (Bd. 6, Abt. 2 = [Gesch. d. K. d. A.], Bd. 4, Abt. 2)

neben Köpfen finhen wie im Segel nicht angeführt; er 
{tebt im Spallaß Eotüni gn Sinn: nnh bat iaornemlitl) 
"fleißig außgearheitete Spaare; Beate unh Qärufl an hem- 
felben ßnh mohern. Qerjenige, von hem älßincfel- 
mann fagt, er heünhe ücb in her ßilla Smehiciß, wirh 
jetgt in her fglorentinifdyen Gialletie aufbewahrt, nebft 
einem anhetn, her gwar in her Qlebnlicbteit ein flein 
wenig ahweiwenh, aber mit nod) größerer Runii gear. 
laeitet iß. äln jenem ift hie Siafe, her größte Shell 
her Rippen unh nur!) hie Qiruft neu; an hiefem hie 9211i: 
unb hie Dbren; hie Sippen fo wie haß Rinn finh he- 
{mähigt unh außgeßeiiert. 
1212) Senec. Episr. 33.  
1213) bar ßorgbeßfdye fogenannte Geneta ift nicht, wie 
älßinefelmann fagt, von fdywaegem Marmor, fan- 
hern von hnnfelgrauem (bigioJ Swar ift er gut ge- 
nug gearbeitet; hod) wirb er von her angeführten äbß: 
 liehen Sinne am! weißemßmarmoe, welche auß her 
äBilIa glamfili ein hat! ältufenm Qßimßlementinum ge- 
 tommen, "weit übertrafen. ißisconti bat hiefelhe 
(Mus. Pio- Clernentin. Tom.5. um. 31 pag 42.43.) 
ahgehilhet unh eeflätt. Qlud) geigt hiefer gelehrte au, 
tertbumßforfmer mit einlencbtenhen Girünhen, haß hie 
 ebemalß Sbamfilifclue äignr einen äifdyer oorfielle, alfo 
hie Qäorgbeiifdpe nrfprünglicl) auch, unh folglich viel. 
leicht alle heiße auf hie verloren gegangene Romibit 
bei Menauher, hie äifdyer, ißegng haben, Qlncly hie 
(weihen lleinen Siguren her äBilla ällßani ßeheuten äl- 
fdpee, wie man anlTee ihrem Gewanbe aud) in hem n: 
hen {Säßeniher einen äigut angebrachten SDelpbin er- 
tennt. äon her fleinen äigur aus-her ääilla Qlltieti 
entbältihie Syülfßtafel A. heß hritten äanheß vom 
eäßiitfeo äPio-ßlementiao (am  eine ähbilhung, nah
	        
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