Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3338866
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3339771
G. d. K. n. d. äußern Umständen d. Zeit te. d, Grieä2en. 
IF 
Miit 
Wage 
Athen , 
in 
des ColIegii Romas, 
dem Muße 
ein Symplegma nennet. 
Si 29. Zu den älteren Söhnen gehc5ret das END 
Pferd, unter welchem beym Ergänzen der Staub, der 
sich im Reiten erheben angezeiget worden, an dem Steine 
worauf das Pferd ruhet. Wenn ich gesagt habe, daß ein 
Paar II II Figuren nicht von der Hand eines und ebens 
desselben Meisters seyn können, würde dieses auf die alte 
männliche Figur gehen können, die nach Art barbarischer 
Völker gekleidet ist. Diese steiler einen Pädagogen oder 
.C2ofmeiiIer der Kinder der Niobe vor; und eben fo gekleis 
M Nebst Man sWV ähnliche Figuren auf einem END ers 
hobenen Werke in der Villa Borghefe , welches eben diese 
Fabel vorstel1et nnd in meinen alten Denkmalen bekannt 
gemachet ist. Diese Kleidung deutet ausländifehe Knechte 
nnd 32 II Leibeigene an, unter welchen diejenigen, die zu 
dersAufßtht der Kinder beiiimmet waren, geweihter .wurs 
den; und ein solcher war Zopprus END, welchen Preis. 
des dem Alcibiades zugegeben hatte. 
S. so. In den Trümmern der ehemaligen falIuiiiscben 
Gärten in Rom, fanden ßchs einige Figuren in erhobener 
Arbeit uns in Lebensgrs3ße, die ebenfalls die Fabel der 
Niobe abbildeten, und Pirro Ligorio, welcher dieses 
in EVEN HMdfchriften in der Vaticanischeu Bibliothek 
0USMMkOk DR, versichert, daß sie von sehr schöner Art
        

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