Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3338866
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3339579
G. v. K. n. d. äußern umwinden d. Zeit u. d. Griechen. 
IF 
achtzigfken Olympias, 
wak I 
und es 
wie 
Diebes 
Sicilscn faget,, 
rus von 
in der ganzen Welt Frs 
Welt 
eher sowohl zwischen Griechenland und den Perfern, als 
auch unter den Griechen selbst hergeiieuet wurde in dem 
dreyßigjährigen Bündnisse, welches die Athenicnfer mit 
den Lacedämonier1; schlossen. Um eben die Zeit schicken 
die VII Römer Abgeordnete nach Athen und in andere 
Griechiische Städte, 
um ihre 
Gesetze 
zu 
hKbcn, 
Sieb 
UND 
lieu fieng an die Ruhe zu genießen durch den I O CI Vertrag 
der Cari.haginenser mit ..dczE: Könige Geld zu Syraeus, 
weichem alle griechischen Städte in dieser Insel bepkkaten; 
und UT gedachter Scribent saget, daß.damals in Gries 
Si 
Eine so allgemeine Ruhe und 
Fköh1ici:keik 
Uns 
ter den Griechen muß nothwendig einen großen Einfiuß 
in die Kunst gehabt haben; und diese glücklichen Umsiäns 
de sind vermuthlich der Grund, wodurch vie Blüthe des 
Phidias in NO gednehter Otpmpias gesehn wird. 
Hieraus erk1ärek sich, wie VII Akiüophanes zu 
verstehen setz, wenn er von drin als eine Gewinn nasses 
führten Frieden sagt, daß sPhidias VerwemdtsÖaft mit 
demselben habe; denn in diesem Gedanken, welchen die 
NO späteren Studenten, ohne ihn zu verstehen, als 
ein Sprichwort anführen, haben sowohl der alte Scboi 
liest als die; neueren Cciciei, den einzigen TO O Fl,ore ne
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.