Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3338866
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3342302
sog 
Buch 
Kapitel 
Rümpfe Vdn neuerer Hand bis an den Harnischs abgeirrt 
heiter worden, um die Kosten der Ergänzung dessen, was 
an diesen Statuen mangelte, zu ersparen. Ich finde hier 
noch anznn1erken, daß die großen Kayserlichen Medas 
glionI, oder, Scbanmünzen von Erz, allererst unter dem 
Hadrianns anfangen. Dieses vorausgesetzt, sind alle 
diejenigen, wende Ach in dem Kayferliehen Musen 7zn 
Wien I NO befinden, für untergescboben zu erktären. 
Einer der sckIZ1MM Mfelbik Von diesem Kupfer ist Entom. 
dig hohl, und ein Mauleseltreiber bei; Rom hatte dieses 
seltene Stück viele Jahre, anßa:t einer Schelle, an sei. 
new Thiere hangen. I D 7 0J I  
 S. 22. Wäre es möglich gewesen, die Kannst: ihrer 
vormaligen Herrlichkeit zu erheben, so war HHadrianus ver 
Mann, dem es hierzu weder an Kenntniß now an Be. 
mühung fehlen: aber der Sein der Frepheit war qUs 
der Welt gewichen, und vie Quelle zum erhavenen.Denken 
und zum Ruhme war verschwunden; Es kann auch als 
eine Ursache der aufgeklörte Aberglauben, und die I I 7 II 
Chriiklscl:e Lehre angegeben werden, welche fiel; eigentlich 
unter diesem Kayser anfieng,auszubkeiten. Die Gelehrs 
famkeit, welcher Hadrian aufhelsen wollte, verlohr sich 
in mmükze sKleinigkeitens,s und die Beredfnmkeit, welche 
durch bezahlte Redner gelehret wurde, war meiiiens Sei 
phisierey: dieser I VII Kupfer selbst wollte den Hornes
        

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