Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3338866
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3341383
216 
Buch 
Kapitel 
vorgegeben wird. 
Es 
M 
eine 
weibliche 
bekleidete Figur, 
deren 
BrösiE 
wenig 
erhoben 
HUdy 
UND 
diese Bemerkung, 
nebsi den kurzen Locken der Haare, welche 
nicht gewöhnlich sind, sind der Grund von 
bey Weibern 
jener Benens 
mmg. Es soll der verkleidete Clodius seyn, da er in 
weiblichen Kleidern sich bei; dem geheimen Gottesdienste 
der 
Bdna 
Dei: 
ciUschlEch I 
beP 
welchem 
keine 
männliche 
Person 
erscheinen 
durfte s 
Um 
zu 
der 
Frau 
des 
Julius 
Caesar s 
Der 
Pompeja , 
zu 
kommen. 
Man 
muß 
gleicht 
wohl gesichert, 
daß dieser Taufname gedachter Statue ge. 
lehrt und wohl erdacht sey, 
obgleich derselbe keinen Grund 
Locken hat die schöne Phaedra mit 
Billet Ludoviß, in eben dieser Art. 
hat. Haare in kurzen 
dem .Hippolptu8 in der 
Ziv 
ptes 
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Kapitel: 
Unter den 
Ndmifchm 
.Kaysern. 
Unter dem 
Augustus. 
S. 1. Nachdem endlich Rom und.5das 
Römische Reich ein einziges Oberhaupt und 
Monarcben erkannte, setzten sich die Künste 
bietet 
in 
Stadt, wie in ihrem Mittelpunkte, 
Und 
die 
bei 
Kett Meiiker 
wandten sieh 
hkkrher , 
weil 
in 
Griechenland 
wenig zu thun und 
zu arbeiten 
Gelegenheit 
Wär. 
Athen 
weil 
M 
es 
mit 
dem Aus 
tonius gehalten, 
vom Augustus ihrer vorzüglichen Rechte 
beraubet ; 
Eretria und 
die Insel Aegina 
den Athei 
wurde
        

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