Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3338866
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3341182
196s 
Buch 
Kapitel 
9IsJ auch Helena von ihr bekommen hatte. Helena, 
in Welche der König in Aegppten Theoclymenes verliebt 
war, um ihre Flucht mit dem Menelaus zu verbergen, 
Ließ eine erdichtcte Bothfchaft 
von dem Tode 
dieses 
ihres 
Gemahls bringen, Und gab vor, daß, da derselbe auf 
dem Meere geßorben sey, He demselben auf 9s2J dem 
Meerekselbii die letzte Ehre erweisen müsse, welches ihrem 
Vorgehen nach, wie bei; einem wirklichen Leichenbegängs 
nisse zu halten sey, wo das ledige Bett des Verstorbenen 
II II getragen wird, u, f. f. , Dieses scheinet der lang. 
liebe Kaiser: zu bedeuten, welcher vonIvier Personen,4 wie 
ein Sarg auf der Bahre, getragen wird; und Helena 
könnte die weibliche Figur seyn, 
die 
Vor 
diesem 
Zuge 
auf 
der Erde 
Wer. 
Der König 
gäb 
ihr 
ausgerüßetes Schiff , welches auch hier am Ufer hält. 
unterdessen sichere der König in Aegypten Befehl an seine 
Unterthanen, daß die künftige Vermählung mit der Hei 
lena schon im voraus mit fröhlichen Brautliedern NO 
sollte befangen werden, welches durch die trinkenden und 
spiclenden Figuren in einer ossenen,Laube könnte vorgeslels 
let 9 E II seyn. Man I III hat auf diesem Mnsaico biss 
her nicht herausbringen können, was das Wort bedeute, 
welches unter ;ATPOZ lieh einer Eydex siehet, weil sich 
einPge Steinchen, 
die 
dieses 
Wort 
zusammensetzen , 
Dei; 
rücket haben. 
heißt r1HxTAIo2, 
Und 
M 
Abs 
das
        

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