Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3338866
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3341171
Kampf unter den Römern. 
Von der Grind. 
195 
bisher 
Wär 
angenommen 
worden , 
daß 
Alexanders 
des 
Großen Ankunft in Aegpptcn auf demselben 
abgebildet sey, 
MIdda 
gewohnt iß, in allen 
McU 
alten Werken die wahre 
Geschichte zu siwheUi 
so konnte 
man nicht einsehen, 
Wart 
um Splla dieses vielmehr als etwas anderes abbilden las. 
sen, und es hätte, nach dieser Meynung ein Zug aus dies 
fes Dictators eigener 
GEfthkchte seyn sollen. 
Dieses 
vors 
leichteste 
daß es 
ausgesetzt, schien D I TO Hm. B arthe le m P der 
Weg zu Erklärung dieses Werks, anzunehmen, 
nicht dem SytIa, sondern demsHadrian zuzuschreiben sey, 
und daß dieser seine Reise in Aegppten in einem solchen 
dauerhaften Gemälde habe Verewigen wollen. Wie wenn 
der Fabel und aus dem Hei 
es aber eine Vorstellung aus 
merus wäre, da zu beweisen ist, daß die Künstler selten 
über die Rückkunft des UlypTes nach Jthaca hinausges 
gangeU , 
mit welcher 
M; der Mythologische Cirkel endigce2 
S. 8. Man könnte die Begebenheiten des FeJYsFJ;s;s 
Menelaus und der Hel.ena in Aegypten vorsehIai AUsIsgUI1gi 
gen ; wenigßens palset dieser Vorschlag auf mehr Stücke 
in diesem Gemä1de. Menelaas könnte der Held seyn, 
welcher aus einem Horne trinket, und die weibliche Figur, 
die hier etwas in das Horn eingegoisen hat, wäre Polys 
dumme, die ein Sympulum in der Hand hält; und dieses 
Gefäß 
Von 
niemand 
bisher 
erkannt 
worden. 
Man 
könnte sagen , 
He gebe ihm Nepenthes zu trinken, 
welches
        

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