Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 7 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3332099
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3333217
Von 
der 
Bekleidung 
gksechiskhck 
Figuren. 
59 
nerkleidung von der Gkiechisä;cn nicht sehr verschieden iß, 
Werk 
de 
ikh 
das 
NülzliLhe 
Von 
hier 
jener 
zugleikh 
mit 
anmerken. 
Dieses Kapitel soll also kurze Anmerkungen enthalten über die 
Form 
Römifchen Männerkleidung 
der 
die 
cdenn 
hat 
Kunst 
vornehmlich mit der Form zu thunJ und zwar so viel ohne Fi: 
guten kann 
verstanden 
werden. 
Unter der. Männlichen .Klei; 
dung begreife ich 
des Körpers, ohne 
zugleich die Bewaffmmg 
mithin Untersuchung ihrer Waffen einzulassen. 
Zuerst ist hier 
von der Bekleidung des 
Leibes , 
und 
von der Beklei: 
hernaTh 
des Körpers, 
dung der äußeren Theile 
als 
des 
Haupts 
UND 
als der Hände zu reden. 
der Füße sowohl 
Von der Männ1ichen Kleidung iji überhaupf zu mer; 
few 
daß wenn an ßehenden oder fitzendens FiguXen, 
mit einem 
umgefd;lagenen Mantel, 
die Brust blos ist, das iß, 
wenn die: 
secbe:is 
ohne 
Unterkleider 
sind , 
PbkkOsOPhe11 
keine Senas 
und 
tores vorgeiiellet worden; 
denn die letzteren sind allemal ganz 
bekleidet. 
Z. 3. Was die Bekleibung des Leibes betrifft, Verleihung 
scheint das Unterkleid eines der nöthigfcen zu seyn, M MAY 
Und VeNUVTh wurde dasselbe von ,cinigen Völkern J I 5 ;  
der ältesten Zeiten als eine weibische Tracht angesehen; 
und die 
ältesten 
Römer 
hatten 
nichts 
als 
Toga 
ihre 
a1If 
den 
bloßen Leib geworfen; 
s17J des 
und also waren die Statuen 
und 
Romulus 
auf dem Capitolio 
des CamilIus 
vorgestellet.
        

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