Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 7 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3332099
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3336921
430 
zum 
Anmerkungen 
siebenten Buch 
bis acht Zolle breit.  Die auf demselben eingelegten sit: 
beri1en Zierrathen stellen dar eine Jagd wilder Thiere 
und sind von dem besten Geschmack. In eben gedachtcr 
Sammlung giebt es auch ein Paar kleine bronzene Ty2 
  ger, an welchen die Streifen des Fel1s mit eingelegtem 
Silber nachgeahmt sind. 
589J Eine BÜfte, Von welcher P ctci aUdi CllIo2mment. Fa. 
zo,2. rein. il. pag. 69.J eine Abbildung giebt, hat Aber: 
ne Lippen. F.    
59oJ Pa1isan.Zi5. 2. tax. J. pag. II3. ;iri;:esiy2. Neben 
diesen Pferden standen zwei; Tritonen, von eben diesem 
Herodes 2cttirus geweiht, welche bis auf die Hüfte von 
Gold waren; aber der innige Körper war von Elfenbein. 
59IJ xismgo no5iZi1 mögte schwerlich bei; einem guten Rö2 
mischen Schriftsteller vorkommen. Horaz gebraucht 
es nie, und uoZ;izi4s scheint erst in spätern Zeiten, seitdem 
man die.alte Münzkunde ausbildete, ein Beywort von 
qemgo geworden zu seyn, um dadurch die achte grünliche 
Farbe von der nachgemarhten zu unterscheiden. So nennt 
Pmdent. PJycZ2omezesJ2. were. 602. die ENÜnzCN VissiiZe.r. 
592J PliI1. liZ;. 37. tax. I0. nett. 55. I 
593J Dieses Erz nahm später als andere Arten diese grünli: 
the Bekleidung an, welche7die Jtaliener Lateine nennen; 
 .cf. Cicer. Tzc.rcuZmz. xJurpeJt. Eh. 4. tax. 14. P1utakch. 
Cur sinnt .PytZiicx non tadeln: onus. same. präge. 
so;7er. rein. JIi pag. 395. wo er den Grund aussucht, 
weshalb solches jene grünliche; :Bekleidung erhalte. Pli: 
nius., zi5.34.m,1. U; wer. 26. erzählt verschiedeneAr: 
tens,sdergleiFhen künstlich zu bewirken; aber er sagt nicht, 
daß man sich ihrer bediene, um Kunsiwerke zu färben. F.
        

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