Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 7 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3332099
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3336324
.37o 
Anmerkungen 
ZUm 
fEthsken 
BUT; 
wurde öfter in Kupfer gestochen, und eine der gerathen; 
jien Abbildungen scheint uns die im lIIH.k. Ho. c;zkm2ss2. 
tin. com. II. taki. XxXz7Jl. wo Viscontt is: der 
Auslegung S. 69. geneigt ist zu glauben, diese 5gi:sx  
eine Nachahmung der im Alterthume so berühmten   
ze des Euphranor. Zwar ist dieses nur Ber111utl,m;3,: 
aber aus dem Werke selb1I mögten wenigstens keine is; 
.heblichen Gründe abgeleitet werden, welche ihr widexs 
sprachen. 
33oJ Der sogenannte Paris im Pallasie Lancellotti hat kein 
Gewand mit Ermeln und hätte folglich hier nicht ange: 
führt werden dürfen. Uebrigens stellt diese Stanke noch 
wahrscheinlicher einen Ganymedes als einen Paris vor, 
wie in der Anmerkung Nr. 416 zum zweiten Bande der 
.Kunstgeschichte, nach Visconti erinnert worden. 
331J JITom4ment. cz12ticfe. Medic. Port. I.  2., cie;J. I, 
;m7w.s1:w:. 8. Fea hält diese Figur nicht für die Cy: 
bele, sondern für einen Archigallus; man sehe hierüber die 
Anmerkung Nr. I83. des vorigen Bandes. ZocEgs, Z; 
Bi2.rJiriZie2Ji Art. di Homer, tom.l. F. 93.st1e1mt solche 
hingegen eine Obetptlesterin CGranssacorcIotesssI der 
Cybele. s 
332J Simon. in Find. Damit. m;2. 4. Andere lesen hier 
taxes Grk4eca7xickz; allein die Gründe, Welä;e Ett1eski 
 in seinem Excursu zu dieser Stelle beibringt, bestimmen 
uns für die Lesart rege Ge;smmzims W i n cke l m a n n H 
Anwendung dieser Worte auf die Unterkleider mit lau: 
gen Ermein gewinnt noch mehr Wahrscheinlichkeit, wenn 
man die merkwürdige Stelle des Tacitus Lake mai 
riZu1 Germqj:i2s may. 17.I über die Kleidung der alten
        

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