Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 7 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3332099
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3334154
Vom 
Mechanifchen 
Gscrech. 
der 
153 
Aufmerksamkeit derjenigen erwecket haben, 
die ihreILiebeIzum 
Alterthum 
allein 
mit 
Münzen 
haben 
unterhalten 
können. 
Ich 
konnte aber 
ohne 
Tadel 
über 
diesen 
Theil 
der 
Kunst 
nicht hinwekzgehen, 
welchen ich widrigenfalIs von den Münzx 
liebhabern besorgen. mußte: 
jedermann höret mit Vers 
denn 
fPVeshen 
en 
von dem was 
er liebek , 
und soIIte auch ebe:f 
dasselbe mehr als 
einmal 
wiederholet werden. 
Ich will also, 
Um 
in derFt.mechanischen Theile dFr Kunst hier keine Lücke zu 
lassen , 
wdnigftens 
was 
anzeigen; 
andere 
mit 
mir angemekH 
ket haben. 
297 
Ich 
habe bereits gedacht, 
daß 
viele 
Uebechsapt, 
der 
ältesten 
GriechisChEN 
Münzen 
mit 
zween 
verschiedenen 
gepräget worden, 
Stempeln 
Von 
welsihen der eine 
hohl , 
der 
andere erhoben war. 
Es hat ferner Hr. 
Barthelemy 
muthmafset, 
daß man in den ältesten Zeiten die Münzen auf 
eine 
besondere 
Art 
unter 
dem 
daß 
und 
Stempel befestiget , 
die 
Vertieften 
viereckten 
und 
Felder auf der Rückseite einiger 
Münzen in keiner anderen Absidht gemachet 
worden. 
Ucbck: 
fckIßig 
zu 
ist es 
erinnern , 
daß das 
in 
Gepräge 
den 
älteren 
Zeiten , 
auTh 
in 
der 
Blüthe 
Kunsk, 
der 
mehkentheils 
flach 
z6SJy 
kft 
Ich 
und 
mehr 
erhoben 
zeiget, 
in folgenden und in 
her 
KaVfer 
Zeiten ; 
dort 
Theil 
zum 
Mr 
 
hier grdß 
ausgeführet.
        

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