Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 7 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3332099
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3333879
Vom 
Mechanischen 
der 
Griech. 
Kunsks 
125 
gefunden , 
Metel1a 
und 
nctCh 
dem Tode 
des 
Antiquarius 
für 2oo S;udi 
welchex der BeKlger desselben war, 
Sabbatini, 
verkauft 
den 
TM 
LünevilIe, 
Grafen 
Tochter , 
dessen 
die DE 
chessa Calabritto , 
zu Neapel, denselben befiizet. 
Z. 4o. Nas5h dieser Anzeiges von der Art der 
Alten in Edelsteine zu schneiden, habe ich geglau.s 
bet,s . der Liebhaber der Künste werde einige der 
Ansehn sinkt 
per verschönt 
stets gesshmv 
tenenSeeine. 
namhaft 
schöni1en Steine 
wissen 
zu 
verlangen , 
Um 
VckmTtg 
telIk 
derselben , 
da deren 
Abdrücke 
zu 
haben 
sind, 
gleichsam 
als nach einem Muster, 
durch Vergleichung; 
von dem Grade 
geschnittenen Steinen, 
der Schönheit in anderen 
vorkom2 
die 
zu 
Wen I 
urtheilen; 
hier 
aber muß 
einschränken auf 
ich mich 
diejenigen, 
die ich selbst oder 
in 
doch 
richtigen Abdrücken ges 
sehen 
habe; 
und 
zWar 
zuckii 
Voll 
der 
vertieften I E II , 
und 
hernach von der erhobener: Arbeit 
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Z. 41. Unter den tiefgefchnittenen Steinen, Ts0fgeschnits 
und zwar zuerst von Köpfen merke ich hier vor:   
züglich an den Kopf einerPall as mit dem Namen desKünst: 
lers Aspasius3, 
in dem kayserlichen Museo zu Wien; 
ferner 
den Kopf eines jungen H er c u le S im ehemaligen Stofchischen 
Musen und sonderlich den Kopf desselben 
in gleichem Alter in 
einen Saphir geschnitten von Gnaios oder Cnejus, welcher 
sTTh im Museo Strozzi zu Rom befindetY und als der höchste 
Begriff der Schönheit in dieser Kunst kann 
betrachtet werden.
        

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