Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: Mit 7 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3332099
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3333668
104 
Buch 
.fkapite1 
vielmals der 
mühsaMfke 
FleLH 
unsiEhtbgr 
wird, 
und 
nicht 
bemerket 
werden 
kann. 
Es 
ist 
aUtk2 
zu 
besorgen, 
daß 
im 
Schleifen und Glätten der Statuen die gelehrkesten Züge und 
feinsten 
die 
Drucke 
Verlobten gehen 
können , 
weil 
Arg 
solche 
Pbeit 
nicht 
Von 
dem 
Bildhauer 
selbst 
verridhtet 
wird. 
Es 
haben 
einige alte 
daher 
Künskler , 
welche Muße und Geduld 
gehabt , 
ihre Werke von 
NcUcM 
übergehen , 
zu 
dieselben über 
der ersten 
GIcZ Ue 
von dem 
Bimskeine, 
faNft mit 
dem Eisen 
übergearbeitet, 
theils 
Um 
ihnen 
selbst die 
regte HanSz11 ges 
bSU ; 
insgem.ein Von demjenigen muß kjesaget werden, 
welches 
gTätkek1 
He 
der 
theils dadurch die 
Oberfläche 
des Nackenden 
sanft zu machen, 
und die Kunst in ihr völliges Licht zu sehen. 
U,nterdefTen find die mehreßen Statuen, auch die colossalischen, 
wie die StüEe eines vermeintlichen to: 
völlig geglättct 49 O , 
lossalischen Apollo zeigen, von welchem im Campidoglio beyde 
Füße , 
Von 
Stücke 
den 
Armen , 
eine 
und 
KnsefchZibe 
übrig 
sind Cdie von dem Colo1Tus 
dcs.2cpoIIo, 
welchen 
Lucullus 
49 II aus ApolIonien nach Rom 
fÜhrete , 
few 
sol1eNIs 
Die 
Füße 
sind neun Palme lang, 
und die Nägel der großen Zehe 
Zolle, 
achthakb 
und 
diese 
selbst 
Zehe 
hat 
im 
Umkreise 
über 
vier 
Palme. 
Ebe31 so 
Fleische 
sind am 
gDfkhIiffen 
zween ev; 
kosfalische 
Köpfe , die 
.Tritouen 
vorstellen , 
und 
die 
colossalis 
schen 
des Titus 
Köpfe 
und Trajanus3 , 
in der Villa 
Albani; 
Wenn also der Philosoph Lacvdes 496J, 
da 
er die 
Einla:
        

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