Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den zweyten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3327183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3328373
H 
Buch 
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of 
Kapitel 
stets. 
und 
aus 
eben 
diesem 
Grunde 
könnte 
ed 
keine 
aus 
kD7J 
seyn. 
DIE 
SETfkige 
Natur 
ist 
zUgleich 
in 
ihrem 
wish: 
ten 
Gange 
abgebixdet , 
t9ZF 
Und 
Homerus vergleiche: die 
Gefch1vindigkcit 
der 
Juno 
im 
Gehen, 
mit 
dem 
Gedanken 
eines 
Mei1scl;en , 
mit 
welchem 
et 
bund viele cntlegene 
Les 
nI 
der, 
die 
er bereifet 
hat, 
durchf:jhrc, 
und 
in 
einem 
Augen, 
blicke 
sAget: 
is Hier 
bin 
ich 
gewesen , 
dort war 
UND 
Ich. ei 
Ein 
Bild 
hiervon 
M 
das 
Laufen 
der, 
Atalanta, 
die 
fo 
schneU 
über 
den 
Sand 
hinflog , 
daß 
sie keinen 
Eindruck 
DER 
Füße 
zukükk1ieß; 
und 
eben 
so 
leicht 
scheinet 
die 
Atalanta 
einem 
auf 
Amethyste 
des 
Stofchiscben 
,99J 
Musei. 
Der 
Schritt 
des 
Vaticanifchen 
schwebet 
Apo1Io 
gleichsam s 
Ohne 
Erde 
die 
mit 
den Fußsohlen 
zu 
berühren. 
Dieses 
unmerks 
Schreiten 
licht 
und 
der 
Wandeln 
Götter 
scheinet 2002 
Phe: 
recydes , 
einer 
der 
ältesien 
griechischen 
Dichter , 
in 
der 
Schlangengestalt, 
die 
Er 
den 
Gottheiten gab , 
auszudrücken 
Vermcynet 
zu 
hohem 
Um 
figürlich 
einen 
Gang 
äu 
befchreis 
dessen 
McM 
Spur 
nicht leicht 
zoI, 
wahrnimmt. 
In möm1lis 
when jm1enos 
sieben Gott; 
betten. 
Die verwies 
denen Stoß 
sen der Jus 
Heut: in den: 
seiden. 
S. 4. Die Jugend der Götter hat in bey: 
derkey GefÖlecht ihre versOhiedene Stuffen und 
Alter, in deren Vorstellung die Kunst alle ihre 
Schönheiten zu zeigen gesucht hat. Es ist dies 
selbe ein Ideal, theils von männlichen schönen
        

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