Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den zweyten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3327183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3328256
62 
Buch 
4s 
Kapitel 
Augenbraunen 
der 
Liebste 
des 
,s9JV 
Anacreons, 
welche 
unmerklich von 
getheilet 
einander 
seyn 
folltcn, 
eine 
eingebils 
bete 
Schönheit persönlicher 
Neigung I 
so 
wie 
diejenige, 
welk 
ehe 
Daphnis 
,70J 
beym 
Theocritus 
 te e 
mit 
t72J 
fammenlcc.ufendens17JJ Augenbraunen. Ein I 
griekhifchcr Dichter hat in dem Urtheile des 
späterer 
Paris 
diese 
der 
Form 
Augenbraunen, 
der 
welche er 
schönsten 
unter den 
drev 
Göttitmen 
gicbks 
vermuthlich 
aus 
angeführten Stellen 
gezogen. 
Die Begriffe unserer 
Bildhauer, 
derje: 
zwar 
und 
rügen, 
das 
die 
Aue nachzuahmen vorgeben, 
sind 
im 
Schö: 
UT N 
cinze7n und 
eingeschränkt; 
He 
Wenn 
zum 
Muster 
einer 
9Wßen 
Schönheit den 
Kopf 
des 
AntinouH 
wählen , 
welcher 
die 
gesenkt hat, 
Augenbraunen 
die 
ihm 
etwas 
herbes 
und 
melsmcholi7ches 
geben. 
34s 
Es 
fällen 
,73J 
Bernini ein 
ungegrüns 
sehr 
deteH 
Urtheil , 
wenn 
F 
sc 
die 
der 
Wahl 
welk 
.Thcflc1 
schönsten 
Ehe 
THE Zeuris 
fünf Schönheiten zu 
km 
Croton 
Machks 
te, da 
ck 
eine 
Juno 
malen hatte, 
zu 
daselbst 
für ungereimt 
Und 
für 
erdichtet 
anf0h s 
weil 
cc 
Ich 
einbildete , 
ein 
bes 
skimmtes 
Theil 
oder 
Glied 
reime 
Ich 
zu 
keinem 
andern 
.Körp 
als 
dem 
eigen 
es 
ists 
Andere haben 
keine als 
MS 
divivuel1e 
denken 
Schönheiten 
können, 
und 
ihr Lehrsakä 
ists 
die 
alten 
it:1en 
sind 
schön, 
weil 
He 
Natur 
schönen 
der 
sind s 
ähucich 
die 
und 
Natur wird 
allezeit 
schön 
fSVUx 
WSMI
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.