Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den zweyten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3327183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3328031
4o 
Puck 
Kapitel 
Haut 
als 
eine 
weiße 
schöne 
Person 
zu 
haben 
scheinen , 
da 
die 
weiße 
Haut 
mehr 
Lichtfkralen 
Als 
eine 
bräunliche 
zuri.ck 
schickt, 
und 
enger , 
Miso 
als 
iiärker, 
und folgFith 
dichter 
diese 
seyn 
mUßI 
Es 
würde 
daher 
bräunliche 
eine 
Haut, 
durchs 
sikhtkger 
zu 
ahhteri, 
scVN J 
weil 
diese 
Farbe : 
WORK 
He 
nc.türs 
lich 
ists 
Von 
dem 
Durchscheinen 
des Bluts 
verursachet wJrd, 
und 
Aus 
eben 
diesem 
Munde 
färbct 
sich 
eine 
bräunliche 
Haut 
in 
der 
Sonne 
eher 
als 
eine 
weiße; 
ja 
eben 
da her 
ist 
die 
Haut 
Mohrcn 
Ver 
weit 
fas1frer 
anzufL1hlen als 
die 
U11I 
skige. 
Die 
bräunliche 
Far.bes 
in 
fthönen 
Knaben 
den 
WTk 
z43J 
Griechen 
eine 
Deutung 
Tapferkeit: 
aüf ihre 
und 
die 
Von 
weißer 
Farbe 
hießen 
Kinder 
der 
Götter. 
Diese 
Verschiedenheit 
der 
Meynungen 
zeiget 
sich 
NO 
mehr 
in 
dem 
Urths:ice 
über 
abgeb1ldete 
Schönheiss 
kcU 
in 
der K11niks 
als 
in 
der 
Natur 
selbsF3 
jene 
denn weil 
weniger 
als 
diese 
reizen, 
so 
werden 
auch 
JEAN 
WORK 
sie 
nach 
Begriffen 
h0her 
Schönheit 
gebildet, 
und 
mehr 
ern K: 
haft 
leichtfertig 
als 
sind, 
dem 
Sinne 
unerleuchteten 
weniger 
52fallen, 
als 
eine gemeine 
Bildung , 
hÜbsä;e 
die 
reden 
und 
handeln 
kann. 
Die 
1lrfc1ChE 
liegt 
unseren 
in 
LÜa7SNy 
welche 
be1j 
den 
mehrefien 
Menschen 
party 
den 
ersten 
Blick ctregct 
werden , 
Sinnlichkeit 
die 
Und 
ist 
schon 
angefü11et , 
WcM1 
dcV 
Versia nd 
fUchen 
wollte , 
Schöne 
das 
zu 
genießen : 
alsdann 
ist 
es 
nicht 
die 
Schönheit, 
die 
uns 
einnimmt, 
sondern 
die
        

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