Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den zweyten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3327183
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3327846
Von 
unter 
der Kunst 
den 
Griechen. 
2l 
7IJAratus hatte 
zWaU3ig 
kaum 
Jahre , 
Vaters 
er fein 
da 
den 
taub Simon von 
befreyete, und bald snachher 
Tyrannen 
wurde 
ck 
das 
Haupt 
des 
ganzen 
achäifchen 
Bandes: 
74J 
Philopoemcn 
hatte 
als 
ein 
Knabe 
den 
2lntheil 
.Ak5ßten 
CI 
dem 
Siege , 
welchen Antigvnus 
König 
in 
Macedo; 
nickt 
nebft 
den 
Völkern 
des 
achäisCJM 
Bandes 
wider 
die 
Laceds.3monier 
ersochte , 
welcher jene 
zu Herren 
VOU 
Sporn; 
machte. 
Eine 
ähnliche 
Erziehung 
gab 
mich 
bSV 
den 
Römern 
dem 
Verstande 
eine 
solche 
ZEkkige 
Reife 
wie 
sich 
Unter 
andern 
in 
Scipio 
dem 
jüngeren 
und 
in 
dem 
Pompejus 
offenbaren 
Ver 
ersie 
wurde 
in 
feinem 7I2 
24ten Jahre 
rieth 
Spanien 
die 
all 
SPiSe 
römischen 
der 
Les 
geschickt , 
gionen 
in 
aUSh 
der 
AbMk 
die 
gefal1ene Kriegs; 
wieder herzustellen, 
ZUcht 
VBM 
und 
Pompejus 
sagt 
VeIe 
IcjUsk 
ck 
habe 
im 
76J 
23ten 
Ia 
hre 
aus 
eigenen 
Mitteln 
Heer 
ein 
auf die 
Beine 
gebracht, 
Ach allein, 
und 
öfs 
ohne 
fentliche Berechtigung, 
zu 
Rathe 
Wogen. 
In Zuversicht 
auf ein 
sdu7th 
ähnliche 
Erziehung 
erweckteH 
erkabene6 
Den: 
km 
eines 
SUUzen 
Volks 
und 
gerciztk 
Ehrbegierde 
eines 
den unter 
ihnen s 
Hm H, 
Pericles 
auf, und 
sc gte , 
was 
Man 
uns von 
kaum 
fclbiI 
uns 
zu 
denken 
erlaubet : 
ssJhk 
Alls Michi 
is zürnet 
der 
glaube 
iTh 
keinem 
Menschen 
zu 
weis 
II YOU 
in 
Erkenntnis dessen, 
was 
erfordern mag, 
Man 
und
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.