Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3322282
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Anmerkungen 
oder Beschreibungen von 14 Statuen sich bey den Ikimgsix. 
der Philosirate befinden, ist nichts, wie Meurs ins 
und Olearius wähnten, der bekannte Lehrer des De 
moskhenes, sondern der Sophist, ein Sohn des Leim 
Und ZeitgeUofse PlUtatchs, 1PlutarcI1. sym;J0.riac. 
passen. III. 4. und Nil. 5.J wie aus den von ihm an, 
gegebenen Beschreibungen von Statuen, die vermöge der 
an ihnen aufgesielltenMerkmalen auf die fpatern Zeiten der 
 griechischen Kunst hindeuten, unwidersprechlich hervorgeht. 
CI Fabretti ln.rc2si;Jt. tax. Z. per. 293 pag. 400. 
7J PinIko1i Matt. Zelle wie Pier 77rsmo7saöili di Roma 
Amte emtaIcsf1e esse moeIi.sme, Tom. I. ;;ag.106. Spec. 
est. 1Xoz.I.  M o n t f a U c o n in seinem 
.Di42rfo very. 20. i22Jsne pag. 3d1. fYl1det in dem Haar: 
schopfe die Aehnlichkeit mit einer Eule. Fie o roni in sei: 
neu Anmerkungen zu diesem Diczrio pag. ,F,6 widerlegt ihn. 
Pinaroli Z. Z. will zwar es sey eine Eule, erkennt aber 
darinn nichts anders als ein Symbol der Weisheit des 
Matt. AUreliUs. Im F;;ecmtor Z. es. wird jene la: 
therliche Meynung aufgeäellt, der Haarschopf habe Eulen: 
 ges7alt und deute auf das Vaterland des .Künsilers.  
8J Fic:oroni le wenig. e Mr. ils Roma mit. seyn. 5. P. 20. 
9J Mstkej sent. mir. arm. 79. Die sogenannte Egizzia 
 oder Zigeunerin ist, nach der Beschreibung des Herrn von 
Ramdohr,  eine Figur mit einem,anti2 
 . ken Gewande von schwarzem Marmor. Man hat ihr ein 
weißes Hand mit goldenen Frangen und einem vergolde: 
ten .KopfpuH gegeben; Kopf, Hände und Füsse sind von 
Bronze und neu. Möglichen Jrrthum aus3zuweichen be: 
merken wir hier noch beyläusig, daß noch eine andere, eben:
        

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