Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3326833
der 
Gefchic;tc 
.der 
Kauf: des 
439 
2xlterthumö. 
s82J Während Winckelmanns Leben ist nur der erste 
Band dieses Werks wirklich erschienen; der zweite ist zwar 
dem Titel zufolge schon im Jahr 1767 gedruckt, muß 
aber nothwendig später ins Publikum gekommen seyn. 
DkHancarville hat .auf der ersten Seite desselben nach 
dem Titelblatt, unserm Winctel.mann ein ehrenvolles 
Denkmal gestiftet. gis   
783J In der, dem zweiten Bande derLerstenHamiltonischen 
Basensaminlung vorgesetzten 2lbhandlung Von d I H a n c a r: 
ville, bemüht sich derselbe zu zeigen, daß dergleichen be: 
malte Gefäße, bey den Römern in sehr hohem; Werthe 
gestanden.  Hiernächst setzt er dieEerste Epoche der Kunst, 
Gefäße von gebrannter Erde zu bemerken, noch vVor Er: 
bauung Roms, und rechnet zu dieser ersten Epoche, da die 
Kunst noch in ihrer Kindheit war, das schon oben im 
Text erwähnte Gefäß mit der Darstellung einer Jagd. 
Die zweite Epoche, in welcher die Kunst zu.ihrer Volk 
kominenheit gelangte, soll wie er behauptet, noch Vorder 
Eroberung von Capua eingetreten seyn. Die dritte, wo 
man aufgehört habe Gefäße zu bemalen, und die Kunst 
sichallmähligkverlor, falle ungefähr in die Zeit der Erd 
oberung von Corinth. F. So wenig wir d7Hancarvil: 
les Meinung, der in seinem Werke so manche gewagte 
Vermuthung aufstellt, auch hierüber unbedingt zu der 
unsern machen mögten, so schien doch dasjenige, was er, 
besonders in Hinsicht der ersten und zweiten Epoche sagt, 
nicht so ganz grundlo8,s daß es völlig stillschweigend dürfte 
übergangen werden. J:   s 
784s Die Gefäße, welche Mengä besessen, sind späterhin 
 E an die Vaticanische Bibliothek gekommen. F. 
        

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