Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3325935
derGesc;ichte der Kunst des Alterthums. 
349 
von erwähnten: Gelehrten für das Haupt einer Sphinx 
gehalten wird. Gedachte Kupfertafel enthält ebenfalls 
eine Abbildung. dieses FragZnents. 
399J vcicek. de nat. Dass: Zil2. Z. ways. 19. Cicekv schrieb 
dieses Werk 711 A. U. es. nach Marcodu,ranus in 
dem Leben Cicetos vor der Ausgabe zu Amsterd. 1718. 
Tom. 1. pag. 3o. oder 7o9 a. sc. es. nach Middleton. 
IT 3. P. 324. Vor diesem Jahre war der Gottesdiensi der 
Jsis nicht allein zu Rom eingeführt, sondern mehrere 
Male feierlich verboten, und die Tempel der Jsis und 
des Osiris zerstört worden.  pay. 
6. Arno blies, Friesen. gmte.k III. 2. pag. 95. wieder; 
 heim ähnliche diesen Gottesdienst verbietende Gesetz,eIunter 
dem Consulat des Piso und Gabinius 696. ex. is. es. 
Wiederholt wurden diese Gesetze unter dem Consulat 
des Cn. DomiliuH Calvinus und M. Valeriu6 Messala 
701 is. re. c. ej. Dir: cis. IX. 4o. tax. 47. pag. 252; 
unter dem Consulat des L. 2Lemilius Paulus 703 es. u. es. 
ej. Vi1ler. Max. liö. I. tax. Z. UND endlich Ut1tek 
dem Consulat des Julius Caesar, bei der zweiten Vers 
waltung dieser Würde und des P. Servilius Batia Isaui 
.ticus 706. ex. U. es.  Foggini Max, CaPit. Tom. 4. 
Tau 10. pag. 44. Bynkershoek da eitlen relig. pas 
2skgr. DiIJert. 2. Oper. time. 1. Fug. 415. col. I. 
2rehniichee Schicksal werden die Vi1duissk dieser Gott, 
heiten in den Tempeln gehabt haben, aber niehtidie in 
den Hausen: der Eingeweihten, gegen welche das Verbot 
nicht gerichtet war, und deren es so viele gab, daß es 
  trotz des Verbots nicht möglich war, sie gänzlich aussen 
rotten. Und hierauf scheint Meere Z. Z. anzuspie1m.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.