Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3325211
der 
Geschichte 
Kunst 
der, 
des 
Alterthums. 
277 
nes so unkritischen Schkiftfkellers, hier wenig oder gar 
nichts entscheidet, so spricht gerade diese Stelle für 
Winikelmann, indem Diodor außer dem Däda2 
ins keines griechischen Künstlers erwähnt, der nach 
2iegypten soll gekommen seyn, und ausdrücklich sagt, 
daß die Philosophen und Dichter nach 2legypten gereiset, 
in der Absicht die dortigen Gesetze und Gelehrsamkeit 
kennen zu lernen, übrigens aber der Kunst auch nidht 
mit einer Sylbe gedenkt. 
,48J listed. Lx55. IX. ex. 58.  399. clem. Alex. Stroms 
Li6. IT Jedem. 16. Fa. 362. Diod. sie. .Li5. III.  66s 
P. 236. Plin.s .Liö. Ell. pay. 56sI Fest. 57. Tacit. 
 zlnqI. Le.öx XI. es. I4. Busch. de Zweck. e2srmgcZ. 
L. 1o. s. H. F. 473. 
49J Paris. L. X. m,u. 17. ja. 836. Hin. 2. 
50I Hec0d0t. .Lil2. J. es l66. P. 79. 
51j Di0d. sie. US. I. H. 23. führt in dieser Stelle blos die 
S0gEN des AEgVPkEk M, ohne ihnen beizusiimmen. Die 
Art wie er dieses vorträgt, und Ausdrücke wie ,ss,Sms. 
Ase, etc. deren er sich von den Aegyptern bedient, zeig 
 gen hinlänglich, daß er wohl anderer Meinung gewesen. 
52J Dieser Grund ist nicht haltbar, wenn,man bedenkt, daßman 
zu den Zeiten sHerodots, der mehr als hundert Jahre 
 vor2lleranderlebte, schon in Griechenland glaubte, daß die 
GMthen viele ihrer Gottheiten und heiligen Gebräuihe 
von den Aegyptern erhalten. sf. Haken. Lin. 2. sc. 49. 
      
s33J Msck0b. FcxLmsu. List. l.: pay.  pag. 215. 
54; Saturnus und Serapis waren nicht Gottheiten griechis 
 T schen, Ursprungs. S. Tacic. Hinter. Lieb. 4. e. 81. P1u.
        

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