Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3324684
224 
Buch 
3o 
Kapitel 
so 
einer 
berühmten 
Person 
in 
den Gefchichten 
unserer 
Zeit 
Und 
nach 
dem 
heutigen 
Styls 
welches 
insgemein 
so 
unbestimmt 
und 
alIgkmein 
abg,SfAfset 
ists 
daß 
es 
hundert anderen könnte 
beygeleget 
werden. 
Vergleichung 
dieses Styls 
mzitderZeikhs 
innig toscanis 
sehe: Könnt 
let. 
F. 15. Diese Eigenschaften der alten hetrus 
rifchen Küniiler blicken noch itzt: hervor in den 
Werken ihrer Nachkommen, und entdecken siä; 
un.partheyischen 
Augen 
der 
Kenner 
in 
der 
Zeichnung 
des 
sMichel:Angelo,,deö größten unter ihnen; daher sage: 
737J jemand nicht ohne Grund, daß, wer ,eine Figur die; 
fes Künsilers gesehm habe, habe He alle gesehen. Es iß 
auch 
dieser 
Charakter 
unwiderfptethlkEh 
eine 
VVN 
den UnVolI2 
kommenheiten 
Daniel von 
eines 
Volterra, 
Pietro 
Von 
Cortona, 
und 
anderer. 
  Z. 16. Von der hetrurifchen Kleidung habe 
UU;jIJ;;sFE ich nichts, als dieses, zu erinnern: An Figuren 
in Marmor ist der Mantel niemals frei; geworfen, sondern 
allezeit 
M 
Patal1elfalten 
gSkeget , 
die 
entweder 
senkrecht, 
oder 
in 
die 
gehen ; 
Quem 
einen 
fkeyen 
Wurf 
der 
Mäntel 
aber 
man 
sTehet 
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zween 
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den 
fünf griechisc;en 
Herz 
den; 
folglich 
kann 
aus 
jenen 
Werken 
nicht 
allgemein 
werdens. Die Ermel des weibliEhen Unterkleides 
in ganz kleine gekniffene Falten gebrochen, nach 
Jtalienischen Chorl2emden Cmcchectips der Cardi: 
schlossen 
sind oft, 
Art der
        

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