Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3324368
192 
Buch 
so 
Kapitel 
und 
finden 
skth 
nicht 
schöner 
an 
wirklich 
griechischen 
FigU: 
ccUi 
Ihre 
Haare 
hängen 
über 
der 
Stirne 
in 
kleinen 
Los 
keU ; 
und 
die 
Seitenhaake 
in 
langen 
Strippen 
die  
auf 
Nu 
herunter ; 
hinten 
aber 
find 
dieselben 
IaUs 
Vom 
HcÄupte 
gebunden, 
und 
übrigens 
durch 
ein 
Digdema 
umgeben, 
auf 
welchem 
acht 
rothe 
erhobene 
Rosen 
Rhea. 
Die 
Kleidung 
ist 
weiß 
angeiIrichen. 
Das 
Heti1de 
Ddcc 
Untekkleid 
hat 
weite 
Ermel, 
welche 
in 
gekreppte 
gekniffene 
oder 
Falten ge: 
leget, 
und 
der 
Mantel 
kurze 
in 
geplattete 
paral1ele 
Falten, 
so 
wie 
der 
Rock. 
Der 
Saum 
des 
Mantels 
ist 
Mk 
dem 
äußern 
Rande 
mit 
einem 
kleinen 
goldgelbenV 
Streifen 
eins 
unmittelbar 
gefasset, und 
demselben gehet 
über 
ein 
breiteren 
VOLK 
Streifen 
Lackfarbe , 
mit 
weißem 
Blumenwerke, 
Säcke: 
reV 
anzudeuten; 
über 
diesem 
gehet 
ein 
dritter 
Streifen, 
gleichfalls 
VVk1 
Lackz 
eben 
so 
its 
der 
Saum 
des 
Rock; 
malet. 
Der 
Mem 
des 
Köchers3, 
auf der 
Schulter, 
welcher 
VD11 
der 
rechten 
AtI2sel 
über 
die 
Brust 
gehet J 
ist 
roch 
wie 
die 
Riemen der 
Sohlen. 
Es 
Hand 
diese 
Statue 
in 
Zittern 
kleinen Tempel, welcher zu einer 
teten Stadt P0mpeji gehörete. 
VilIa 
der 
alten 
verschüt; 
Die 
stärkste 
MuthmaßUUg 
einer 
hetruriscben 
Arbeit 
könnte 
auf die 
,Stat1;e 
z7IJ 
eines 
sogenannten Prie; 
Pers 
über 
und 
Lebensgröße 
z2hU Palmen 
hoch: 
in 
der VilIa 
Albani s 
fallen , 
welche 
unbeschädigt 
geblieben , 
bis 
auf die
        

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