Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3324206
Buch 
so 
Kapitel 
könnte 
MaU 
ferner 
sChließen 
aus 
den 
hlutigen 
Gefechten beV 
Begräbnissen 
und 
auf 
Schaupläizen , 
welche 
beV 
ihnen I D J, 
zuerst 
üblich 
WEIBER , 
und 
nachher 
 glich 
Voll 
den 
Römern 
wurden; 
eingeführet 
diese 
waren. 
den 
geHttcten 
F96J 
GkicH 
then 
ein 
Abscheu , 
wie 
im 
ich 
folgenden 
Buche 
mit 
mehre: 
Um 
anzeigen 
werde. 
Auch 
in 
UcUc1kcU 
Zeiten 
wurden 
die 
eigenen 
59sJ 
Geifselungen 
in 
.Tofcana 
zUckfi 
erdacht. 
Man 
Hebt 
daher 
auf 
hetrurischen 
,g9Y 
Begräbnißurnen 
inSgemein 
blutige 
Gefechte 
über 
ihre 
Todten 
v9rgestel1et; 
die 
römischen 
Begräbnißutnen 
hingegen, 
weil 
He 
mehren; 
theils 
VON 
gearbeitet 
werden 
Griechen 
seyn, 
haben 
vielmehr 
angei1ehme Bilder: dies mehrescen sind Fabeln, welche 
das menschliche Leben deuten; liebliche Vorstellungen 
auf 
des 
Todes , 
wie 
d,er 
sthlafende 
Endymion 
auf sehr 
vielen 
Urnen 
soc, 
Najaden 
die 
den 
Hplas 
entführeI1 Z. 
Tänze 
der 
Bacchanten , 
und 
HVchzeiten , 
wie 
die 
fGöne 
Vermählung 
des 
PeleUs3 
und der 
Thetis 
der 
in 
Billet 
Holz 
Albani 
ists 
SCkpiO AfkkcOMUs verlangen, daß man bey seinem Grabe 
602, 
trinken 
sollte; 
und 
Matt 
s03J 
tanzete 
beV 
den 
Rög 
MckII 
Volk 
Ver 
Leiche 
her. 
zo4, 
Die 
Natur 
aber 
und 
ihren 
EinfIUß 
in 
die 
.Kunsk 
zu 
überwinden, 
WakckI 
die 
Hetruricr 
nicht 
lange 
MS 
glücklich ; 
denn 
cs 
erhoben 
sich s 
bald 
naCh 
Einrichtung 
der 
Republick 
zu 
Rom; 
blutige 
und 
für 
die 
Hetrurier
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.