Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3323777
Von 
der 
KuUc 
Unter 
dens 
AegVptern. 
I33 
häufiger 
verarbeitet, 
diesen 
Stein 
in ,den arabifchen 
Gebir. 
gen haben brechen 
lassen. 
Wenn man 
Ums 
annimmt, 
daß 
der 
Granit 
die 
wie 
Lava entstanden , 
so 
folget 
der 
aus 
oben 
angefkIhV7 
ten 
Porphyrs 
Entdeckung des 
im 
Granite 
und 
in der Lapa, 
daß 
auch der 
Porphyr 
auf 
gleiche 
Art 
erzeuget 
sey I 
und 
daß 
folglich , 
Wo 
schöner 
Granit 
wird , 
gefunden 
auch 
PDV: 
Phyr 
fUchen , 
äu 
und 
worden 
SkfUnden 
sey; 
UND 
so 
cäßt sich 
mit 
Wahrscheinlichkeit 
8VVßer 
fLT2ließen, 
daß; 
da der 
schönste 
Granit 
aus 
Aegypten 
gekommen, 
auch 
in 
diesem 
Lande 
Porphyr wachse. 
Eben die 
Gebirge, 
welche 
rothen Porphyr 
hervorbringen , 
müssen auch den grünen 
Und 
weit 
seltenen: 
Porphyr geben, 
sich 
da 
Adern und 
Stoße 
Stücke 
Von 
die: 
lexzteren 
ON 
Art 
Statuen, 
Säulen 
und 
in 
Tafeln 
VIII 
jenem 
finden. 
An 
einer 
VDN 
Statue 
rothem 
Porphyr 
in 
der 
Vi1Ia 
Medic , 
9ef6ngenen 
welche einen 
König 
VVksFSlIky 
bemerkt 
Man 
ein 
gWßes 
Stück 
grünen 
Porphyrs 
auf 
der 
linken 
Schulter 
desselben. 
dieser 
Tafeln 
befTnden 
Art 
sich 
in der Kirche 
Lorenzv , 
Fußboden der Kirche St. 
in dem 
Mantiss 
maggiore , 
in 
dem 
sogenannten Königlichen 
Saale 
ksa1a 
regTS J 
des 
Baticanischen 
PalICstcZ ; 
in 
der 
BilIa 
BorghefE 
und 
in 
dem 
Pallasi 
Lancellotti. 
Den 
deutlich: 
stets 
Beweis 
aber 
VIII 
dem 
Vaterlande  
des 
Pvrphyrs 
gibt 
ein 
ungemein 
hattet 
Stein 
Von 
derjenigen 
Art , 
die
        

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