Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Winckelmann's Geschichte der Kunst des Alterthums: welcher den ersten Theil der Kunstgeschichte enthält
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Meyer, Heinrich Schulze, Johann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3321170
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3323225
78 
Buch 
2o 
Kapitel 
anderen Seite das Malerische, welches beydes US; 
Strabo 
Voll 
einem 
Tempel 
zu 
yMemphis 
urtheilet. 
Der 
Stand 
der 
Figuren 
ist 
steif 
und 
gezwungen; 
aber 
parallel 
dicht 
zUfCmmen 
stehende 
Füße , 
wie  
sie 
einige 
alte 
Scribenten 
als 
allgemeines 
ein 
Kennzeichen 
ägyptisck;er 
Figuren 
Anzug 
zeigen scheinen, 
wie 
undY 
dieselben 
Mk 
den 
 ältesten 
hetruri; 
schen 
Figuren 
von Erz sind, finden 
UUV 
sich 
allein an sitzen: 
den Figuren. 
Die 
Füße , 
welche Wahrhaftig 
siUd ; 
alt 
ske, 
Den 
parallel, 
und 
nicht aUswärts, 
aber 
wie 
ein 
geschobenes3 
Paral1elIineal; 
einer 
Ikehet 
voraus 
Vor 
dem 
andern. 
An 
einer 
mänt1lichen 
Figur 
Von 
vierzehn 
Palmen 
hOch , 
in der 
VilIa 
Albcmi , 
die 
ist 
einem 
Weite von 
Fuße 
zUm 
andern 
über 
dreV 
Palme. 
Die 
hängen 
Arme. 
ON 
männliHhen 
Fi2 
guten 
gerade 
herunter 
längs 
den 
Seiten , 
TM 
welche 
Hex 
wie 
fest, 
angedtücket, 
liegen; 
vereinigt 
und 
folglich 
haben 
dergleichen 
Figuren 
gar 
keine 
Handlung , 
als 
welche 
Vor: 
nehmlkTh 
durch 
Bewegung 
der 
und 
Arme 
der 
aus: 
Hände 
gedruckt 
wird. 
ein 
ist 
Diese Unbewcglichkeit derselben 
weis 
nicht von der 
Ungeschicklichkeit ihrer 
KüNIUcky 
sondern 
Von 
einer 
in 
Statuen 
fEskgeseizten 
und 
angenommenen 
Rcs 
welcher Je, 
nATh 
nach 
wie 
einem 
und 
eben 
demselben 
gearbeitet 
Muster 
haben: 
denn 
die 
Handlung , 
welche 
sie 
ihren 
Figuren 
gegeben , 
zeiget 
sich 
Obelisken 
All 
auf 
und 
Werken; 
anderen 
vielleicht 
und 
haben 
auch 
einige 
Statuen
        

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