Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
welcher die Schriften über die Herculanischen Alterthümer, die Abhandlungen von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen, und den Versuch einer Allegorie enthält ; Mit 8 Kupfern
Person:
Winckelmann, Johann Joachim Fernow, Carl Ludwig
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3312740
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3320619
( 724 ) 
28) I-Ickoä. L. 7. ji. 290. Z. 13. -!ntJ:oZ. L. 3.  Z. -p.45. 
46.  Der Löwe auf dem Grabmale des Leonidas 
scheint -uns nicht als Anspielung auf den Namen die- 
ses Helden ausgelegt werden zu müssen, sondern als 
ein Sinbild des Muthes und der Tapferkeit, welche 
Eigenschaften Leonidas in vorzüglichen: Grade besessen- 
und in ruhmvolIer That ausgeübt hatte. 
29) PIutskch. -I-IF? aZFa)iee-Z. P.  I. 28- 
30) Hist. de Z"-few-J. sie-.c  T. 16. P. I06. 
31)  -Je Med. de ZU. Pel1e-tin, I. 2- Pl. 43- r-. 18. 
32) ll;ixl. T. 2. pl. 43. u. 19. 
33) lässt. II 3. pl. 104- U. 4. Z. 
34) Nu-n. met.  323- 
35) Pausen. L. to. ;1.875. Z. 16. is- Einer "alten Sage 
zu Folge versammelte sich jedes Jahr einmal bei 
Memnons Grabe eine Scham: Vögel, und kämpfte 
über demselben; diese Vögel wurden daher Memno- 
nides genannt. In Beziehung auf jene Sage hatte 
sPolygnot in seinem Gemälde vom Besuch des 
Odyssens in der Unterwelt, den Mantel an der Figur 
des Memnon mit solchen Vögeln verziert, vermnthlich 
als ob es Stickerei wäre. Winckelmann irret also 
wohl, wenn er sagt- diese Verzierung des Mantels 
sey eine Allegorie.auf Memnons" Namen- da im Ge- 
gentheil die Vögel nnd) dein Memnon genannt waren, 
nnd Polygnot auch keinesweges auf dessen Namen, 
sondern auf die erwähnte Sage zielen wolte. M. 
36) stopft. -Z- Ur5. -D. I-a-r-Zg-- 
37) Tristan. com. Keime. T. 2. P. 512. 
38) Athen. Dei;--I. I-. 14. P. 650. F.
        

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