Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spemanns goldenes Buch der Kunst
Person:
Spemann, Wilhelm Becker, Felix
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3263589
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3273765
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von Daten ist bei,Bücbe1sn, die im guten Sinne popu1är weise. T J 
sein wollen, nicht am Platz. Unsere Bücberlo11en bei ,4 s; 
aller G.ränci1icbkeit  doch eine angenehme lJektüre fein. . 
Das belte Buch hat einen empiincl1ichensfeh1er, 
wenn es nicht iiber1ichtlich iIt. sccIer ein Bernh zur 
Band nimmt, muß das GeIUchte Iofort finden können. 
T1n1ere Bücher 3eichnen lich durch ein höchst praktiIche5 
System der 1S1toffo.rclnung a115.,is es E Ei se ej: be 
Neben gut.gewählten, inltruhtiven Abbildungen 
bringen unsere Bücher eine große Menge von D9rträt5 
sowohl aus der Vergangenheit wie aus der 6egenv,eart J 
und beleben dadurch den Text in 1ehr anlpreohender 
Meile. Ei as Speise is; G as Fa se E F: S: ei 
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Solche Biid7er miiIlen bankUicb sein, ,um pfäktiId7 
zu fein. man muß sie ohne TImJtän.ci1iÖhe.it überall 
binlte11en können: auf den Sebreibtilcb, das Panee1, 
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Tür haben uns mit HtIfbietung aller typogras 
pbiIcben und 1onItig.en Mittel bemüht, mit jedem 
Bande gewiIlermälzen ein. kleines buchtecbnilcbes R1113slts 
Mich zu liekem,.1md kreuenV1ms über Nc1ie allIeitige 
Hnejshennung des Srfo1gs; O. is: etc a is a ev Ei: 
zwecks  
mälligheit. 
 Mir legen wie immer hoben Meist clafaak,sc1a5 
HeuI3eke unserer Bücher reizv0ll zu gelts1ten, und 1allen 
die Sinbanciclecken von den tüd1tiglten sKünlt1erq ents 
werfen. Der farbige Grundton aller Sinbände ist 
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