Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spemanns goldenes Buch der Kunst
Person:
Spemann, Wilhelm Becker, Felix
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3263589
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3273578
Register. 
Nach Schlagworten geordnet, Die Ziffern bedeuten die Kapitel:Nummern. Die 
im Künstler:Lexison und im Abschnitt: ,,Künftler der GegenwartE vorkommenden 
Namen sind hier nicht registriert. 
Das Kunstialent EpotlJen der Kunst: Berührung von Antite und 
von Professor Quisque AVfIkJ1khkk C,k1VkfkMkUM,51s 
von Prof. Dr. Carl Neue Ant.Fke.M.alem 52s 
Auge und Ohr 1. Mann HHejk,ekk,ez.gzs Spatrom1scJe Kunst 53. 
Melodit der Raturlaute 2. Umfang der altchristlichen 
ErgänzungSfiihigkeitdes Aus Natürliche Kunsttriebe 24. Kunst 64. 
ges Z. Abhängigkeit der Kunst von Entwickelung des Kirchen: 
Künstlerifrhe Erziehungss der Kultur 25. baus 55. 
wege 4. Filhrende Rolle der Archi: Malerisch:detorative Ele: 
Prinzip des Musikanten tektur 26. mentebeimKirchenbau 56. 
richts Z. Kreislauf der Künste 27. Arabische Kunst ö7. 
Prinzip des Zeichenunter: Scheinbare Ausnahmen 28. Der mystische Zug altchrist: 
richte; 6. Afsyrische Stiltontraste 29. licher Kunst 58. 
Dilettantismus in der bil: Kunstwelt der Griechen 30. Stagnation des Siidens 59. 
denden Kunst 7. Ansehen der Antite 31. Nordische Neuerungen so. 
Dilettantismus in der Mu: Die Griechenlunft als Kern Turn1bau und romanischer 
sit S. der Antike 32. Stil 61. 
Das Sehenlernen 9. Kunstfinn der Griechen 33. GeistdeZ nordischen Kirchen: 
VergleichendesKunstftudium JlIusionskraft 34. Haus 62. 
1o. Grieehische Ideale, 35. Romanische Gewölbetechnik 
Befangenheit im Kunst: Klassizität der Antike 36. es. 
genuß 11. Oeffentlichteit antiker Kunst Plastik 64. 
Voltswirtschaftliche Bedeu: 37. Sogenanter Uebergangsstil 
tung des guten Geschmacks Tempelbauten 38. 65. 
12. MonumentaleArchitektur39. Wesen der Gotik 66. 
Kunsterziehung ohne Zs:i: Griechische Plastik 40. Gotische Konstruktion 67. 
chenunterricht 13. Behandlung des Nackten bei Jnneres und Fassaden es. 
Akadetnisches Zeichnen 14. den Griechen 41. Ursprung der Gotit 69. 
Zeichner und Künstler 15. Naive Betrachtung des Naturalismus der Spät: 
Genie 16. Nackten 42. gotit 7o. 
Entsagungskrast des Kunst: TechnischeVolIendung in der Aufschwung der Malerei 71. 
lers 17. griechischen Plastik its. Blüte der vlämischen und 
Studiengang des Künstlers Begrenztheit des griechischen deutfihen Malerei 72. 
18. Kunstprogramms 44. Jtalienische Nenaifsanre 73. 
Vorteile des Musikftudiums Dauer der Blüte antiker Architektur 74. 
vor dem Kunstftudium Kunst 46. Entwickelung und Charakter 
19.  Verbreitung antiker Kunst deritalienifch.Malerei75. 
Das Fehlen eines iormus 46. Giotto 76. 
lierten Systems in der Die Römer als Liebhaber Filnfzehntes Jahrhundert 
bildenden Kunst 20. griechifcher Kunst 47. 77.  
Mängel der Kunsterziehung Anhäufung antlter Kunst: Die Hochb:ilte 78. 
21.  werte its. Gründe des Elndringens der 
Universalität des Kunst: Förderung derTechnit durch ital. Rs.naifsa::ce im Not: 
lernens 22. die Römer 49. den 79. 
Hauptaufgaben der Ata: Romanisch : byzantinifche Alleinherrfchaft der ital.4 
demie 2Z. Kunst do. Kunst So. 
Die Ziffern bedcu1en die KapiteliNu1nn1crn.
        

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