Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spemanns goldenes Buch der Kunst
Person:
Spemann, Wilhelm Becker, Felix
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3263589
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3272275
N1so. 1214s 
s1218. 
LIjzpgrnwark. 
1Kiin1kler der 
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zu den besten Vauernbilderii deutscher l malerei iiberiolndet er mit spielender Lei 
Kunst überhaupt. ,,Der heimkehrende Ti: tigkeit, der seelische Aiisdr.itck seiner C 
roler La1idstiirm 1.809U, ,,Das letzte Aufs stritten ist musterhaft lOI,kgShUIte1lz  
gebar, geboren hierher, der Weist.seiner seinen, besten Bildern, gehören: ,,.Veil: 
iveltbekannteiiU AneldoEenbilkder, wie der Yak;;tU,  ;1r3eit.tJ7 ,YD.er verloee 
Ialontiroler ist wo ev emerer. Ho n , , is yet o sei ; seiner jung 
,fl214. Degas, .Lzilaire cJjermai4n Zeit entstZimmendie0Wandgemälde im Ali 
cxdgar, Maler, geb. 19. Juli 1834 in hauFpzii Altona. A 
Paris, Schuler von Lainotte, sii;loß sich 121b. Dicfieiibaclieis, .lugust, Mal 
dann an Mauer an, neben dem die Ja:  geb. H. August 1s58 in FlJkaiinlieini, leis: 
pariere von besonderem .Einflusz auf die bei.Lossi; und L.indensijlzni1t in Miiiichen,  
Eiituncklung seiner Kunst waren  lebt iii  er Ietzt, lebt. Den trag1sehen Vorkommnis 
Paris. Das. moderne Leben der Seinestadt,  im Jci;;erlebeii OberbayeisnS C,,Verfolq 
wie es sich in den Salons3, am Turf und ,,Scbivarzers Ende , ,,Ein schwerer Seh 
vor allem vor und .l;inte.r den KulHsei3.der  salssihlagUJ weiß er das ineiiskh1ich Ergr 
Theater cibspielt., giebt ihm den ctoss zu  sende ans3geze1chiiet abzugei.i;.iniieii, da 
seinen meist sliichtig hingeioorfenen Dar: steht die malerische Durchtiihrung sen 
          
niing und geistreiche Beobachtung die un:  hohen Stiike.   
schejnbarsten Seenen. mit spriiheiideni Leben  1217. Diez, Julius, Pole: undZei 
ersullt.. Das. s;3ezisiseh Pariserisil;e seiner ner, geb..8. OeHteinber 18ilZ in Nuinbe 
 istDeinzig in seine;.; Art. M K b  erhielb:ksei;ie AuobbislEiiiiig auiddeiälIJ2;inc 
Ä ettmami,Lii ins a er ge  i1er Tuiiige1ver e Ja e uii a ein 
25. Ju,li 1865 in Adelbye kFHeiisbiiisq,J, an  Einer der Hauptmitarbeiter der WoiiJs 
der Berliner Akademie Schiller von Vracl2t  schrift. ,,Jugeiid7s, behandelt er seine Sta 
iiud.W. Friedrich, auf Stud1eiireijeii in  im Stil der HolHschi1ittnie1ster des 16. Ja 
Paris, London, Aiitwei;oeiiz lebt jetzt in hui1derts, wobei er viel Humor und e 
Berlin. Anfangs hauptsächlich Jllusirator origni.e.lle Art der Satire enisciltet. An i 
und Aqiiarellist,.glng.er dann zur Land: tnaleriicheii AuHschiniiokung des Pation 
sc1;ast,.deiii landselJastlichen Genre und der museunisZ zii.Munchen. war er mit that 
HistorienmaleEei i;berf; neuerdings; arbeitet Hiäichfsdekorcitive Arbeiten u. a. hat er  
er aiicl mit rrfo iir die angeioan ten Ha en. 
KiinsteJ Die Kraft1 und Sicherheit seines 1218. Diez, Robert, Bildhauer, g 
Pinsels, die Frisii;e seiner Auffassung vers 2Cj. April 18iZl iii PößiiecH lSacl;seii:Nl 
sagen niemals; die Probleme der Fiseilichtg  in1igenJ, Schiller von Schilling in DreTidi 
Vergleiche auch ...Fkiii1stlersLexikonH.
        

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