Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spemanns goldenes Buch der Kunst
Person:
Spemann, Wilhelm Becker, Felix
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3263589
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3269828
Nro. 734s 
s736. 
en Rosettenfchmuck CMnseen zu Fragment mit einer figurenreichen 
n, Straßburg, Kensington:Mu: Zirkusscene aus dem Anfang des 
nd und dieSchlange.nsadenglaser, Z. Jahrhunderts in Trier sein. 
7PekThEU der Faden ein eigen: 735.Nctzgläser.Glanzleistungen 
Mich ,phcmtastisches, manchmal dekSchieiftek1;uiksind diefciI1chi1kh 
aV0bIfkhe SChViftziige geinahnen: ,,vasa diatreta44 genannten Kugel: 
Schnörkelwerk in mehrfacher becher, deren Aufzenseite ein an 
ederholung beschreibt. Drahtgeflecht erinnerndes gläserues 
DREI Ausguß flüssiger Glas: Netzwerk umgiebt, frei gearbeitet 
He WUtden Tierfiguren, Nuppen und mit dem Kerne bloß durch ein: 
D FJtosetten gebildet, diese nach: zelnedtinne Stegeverbunden.Dieser 
SUCH durch Aufpresfen eines seltsame Schmuck ist bei einzelnen 
sdells ausgebildet, oft schon vor: Exemplaren mühsam aus dem Vollen 
9ePreßt und fertig ausgesetzt mit dem Rade herausgearbeitet, 
ztor1a gemmata.J. Einer Trierer bei anderen ist der äußere Mantel 
TFkstätte. des 4. Jahrhunderts  
ioren die beiden im dortigen   
IfeURI UT im Vatikan befind: l9k,s;,  
en U e ecl er mit r  : U;   . 
im FkFcJen i1nd Seeftiee1reiciUEJeii le;     s;  
lendeter Naturtreue an, die ein:      IV  
II fUV sich geblasen sind. Dis.     s.; 
734. Gravicrnng und Schlisf,   W  
ichs bei den Ueberfangglasern  IX. ,.E  , 
t kaum wieder erreichter Meister: IF  TO M if. 7.7xJ, 
Uft geübt worden waren, fanden    J,  7  
In Z. Jahrhundert ab auch bei  i.  txt.  
i Kryftallgläsern Anwendung. XIV N,  J 
leichter Gravierung, welche nur   is J  I 
1i1mrifse, begleitet von kurzen    
cra el tricl en, wieder iebt, wnr:    
:t Stasdtea,nsichtei1, J3gden, my: Fig. M. Nessus.   
slogische und biblische Scenen mittels Durchbrechung für sich her: 
:gestellt. Arbeiten dieser Art gestellt und durch Glasstifte mit 
dsehr zahlreidh erhalten, naineiit: dein Kern verbunden CPseudos 
jin Rom und am Rhein, wo diatretaJ. Beide Arten sind im 
In und Trier die Hanptorte der s4. Jahrh. aus einer Kölner Werk: 
brikation waren. Der Schliff stätte hervorgegangen und ander: 
t dem Rade diente zur Her: wärtsnurseltennaEhgeahmtworden. 
llung von Rosetten, Rauten und Ja neuester Zeit hat eine Glashütte 
indem, sowie zur vollkommenen in Zwiesel CBayernJ einige voll: 
cssettierung. Die Antike lieferte kommen gelungene Kopien des 
ht nur darin, sondern auch im Münchener Net3glases hergestellt. 
guten: und Ornamentenschlisfe 736.Bemalungnnd Vergebung. 
r neuzeitlichen Kunst die Vor: Die Anfänge beider finden sich in 
der. Das beste erhaltene Stück Aegypten. Aus römischer Zeit sind 
t intaglioartig vertieftein Relief, einige Arbeiten in Deckfarben und 
s durQ Strahlenbrechnng  die mehrere mit eingebraniiterSEhmelz: 
iuschung hervorruft, als sei es inalerei erhalten. Hiiufiger aber 
habene Arbeit,.dtirste ein großes ist die Bcrgoldung, sowie die Ver:
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.