Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spemanns goldenes Buch der Kunst
Person:
Spemann, Wilhelm Becker, Felix
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3263589
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3266769
Dis Malerei. 
Nro. 335. 
sat er es leicht verstanden, glänzende leU spsMZssheN Msl7Velle enlAeIIent7nk7 Von 
Ediiskii:igei: auch dsis1iIshtsgs: des  
    
engen, a ge e;en avon, a er  s . Z .s 
non mit dem strahlende: Heu:  IT 
sunkelund seiner religiösen Schwär: starb am s. August 1seoJ. 
nerei entzückt. NAtü1Ilith sind die Zunächst studierte er sehr gründ: 
Zcenen hoher, gdttllllleV VlslVn lich das Modell und gewann bald 
dazu am geeignetsten. Nicht nur axößke Sicherheit in der Form: 
Mehr der Mönch, Wie et bittend, gebung. Jst Sevilla war er ge: 
stehend da kniet, sondern wie der zwUngen, ihm wenig znsagende 
1elllge Antdnln93 begelsteTt: Vers Heiligenbilder und Genrescenen zu 
sIngeIId, den Segen desssn here: malen. Aber vom höchsten Glück 
lebet HlMMelsglOVle sehWelIenden wurde er bald dorthin berufen, wo 
ThVkstktndes empfängt cSeVlllnIs seine Persönlichkeit allein zur ganzen 
Hin nndetMnl hat et denselben Entfaltung der hohen Geistesgabeu 
Detllgen Mit dem ClJVlstklnde nUs kommen konnte. Er wurde Hof: 
Den Atmen in einer ganz entI maler des jungen Königs. Phi: 
iückenden Genresceue dargestellt kjpp 1v, besaß neben an seinen 
IVeVll7IJ. Am sel2dnstenslnd jedVTh unangenehmenCharakterzügen einen 
eine Marien, bald wie sie auf ein: feinen Knnstsinn, Den strengen 
7nTlJeV Bank Oder CIUf WOlkentl1Wn Naturalisten und scharfen nüchternen 
Un dem Kinde dnsllstt Und Engel Beobachtermit einemphlegmatischen 
Hm HlMMeIss1Mhl ZU lht Hemde Temperamentgder echte Spanier 
Ellen: bald Wie sie den Wellen smußte das Studium interesfanter 
Der Verkündigung lauschend. den PeksdnIichkeiten nußekdkdent1ichxeis 
heiterer: Engelreigen über ihr nicht zen, Das Aenßeke,dqs Physische der 
Maul: endllTh selne l2eVkllClJsten Gestalt,studierte er, suchte jedoch 
Sc9dPfUngeni die Dntstellnngen der durch diese Schale ins Jnnere einzu: 
EMpfängnls Manns Sle sCl1Webt, dringen, umden Gehalt jederForm, 
non entznTkeUden, lnstlgen Engeln jeder Linie zu ergründen. So wurde 
Betragen: Wie in dUfttgen Nel9elI er der erste,der treffendste Bildnis: 
Wolken CUns dek MVndslTHelI e7nPOk maler, denn die Mittel, welche anzu: 
iUln HlInMelsllTlJt, den Vltkk des roendenwaren, bedaShte er sorgfältig 
sengt nnc2. Oben AUsgesTlJlngen undwähltedieeinfachstenStellungen 
cPeteV,slIUtg, SeVilIA,MUdkkdJs Es mit leichten, zur Charakterisierung 
entsp,rIcht ganz dem mehr nach notwendigen Abänderungen. Die 
LlebllTlIeMs J;dylllsTlJeM: denn nach Hände vernachlässigte er im Jnter: 
strenger Hoheit verlangendem Geiste esse des Gesjchts, Die Umgebung 
des Künstlers; der ja UUkh GenFTes war immer eine einfache und nur 
freuen malt. BekühMt sind seIne aus malerischen Grundsätzen ge: 
lJnllnVÜ,ThsIg.enVettelllndetsdlelJelleV wählte. Seine Werke, mögen sie 
nnd fF1sClJ km glnkk,lITlJen, Süden so auch nur Porträts sein, sind voll 
UngemeTl,,IM Fte1en steh heVnFns Charakter und tief im Ausdruck, 
lkel,Pe,ns steh ön zWe1en Odek dke1en durchgebildet, atmen so viel Leben 
nJnUsIeteU c4 In MllUTheU, Lenden, und Natur, daß man immer aus 
sWUVVe3s  ihnen neue Kraft schöpfen wird. 
ALTE;  Seine, des echten Malers wahre 
Herrera,einesjugendlichenReuerers,dermlt Poesle schwelgt ganz Un Zauber: 
flotten breitenPinselstriehen der harten,tühs haften DUst der felnen, alles U1nWeT
        

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