Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Spemanns goldenes Buch der Kunst
Person:
Spemann, Wilhelm Becker, Felix
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3263589
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3265132
Nro. 158. 
Streiter. 
Spzjtzeit, bieten sti1istiskh keine Knppel. in den oberen Teilen gotisch, u: 
 csissishispiiiisis.  
Die Baudentmale der romanischen Säulenstellungen sich aufbauend, in schief 
Epoche in Italien lassen die Eigentiini: Stellung infvIgS 1lUtiISkI2Sk SeUk1Mg V 
liihteiten des Stiles am wenigsten charak: Fundamente. In Florenz zwei et 
teristisch erkennen. Jm allgemeinen bleibt Werte mit feiner Detailbildung in enxisti 
hier das antike Element, namentliih im Anschluß an die Antike: S. Minia 
Detail, lebendiger Les fehlen auch die C11. und 12. Jahrh.J, dreischissige Bafili 
reichen nordischen TurnicinliigenJ, dann be ohne Querschiss, mit offenem Dachstuh 
dinge1i verschiedene in den einzelnen Ges Wechsel von Säulen und Pfeilern, v 
genden vorherrsrhende Einfliisse eine Schei: letzteren aus Querbogen über das Miit. 
dung ins stark von einander abweichende sihisf gespannt; herrliche Marmorintr 
Baugruppen. Die Werte in der Loms station. Das Baptisterinm S. Giovan 
bardei zeigen Cinfolge der Longobarden: neben dem Dom Cbegr. im 7. oder s. Jsahrl 
herrschaft und der steten Berührung. mit ausgeb.nni1290J,achteckigerCentralbau,n 
dem Nordens die größte Verwandtschaft Wandmschen im Jnnern an das Panthe 
mit den deutsch:romanischen. Frühe Wöl: erinnernd. ,Jn Rom fehlen bedeuten 
bangen. Reiche Fassaden mit Radfeiistern Bauwerke dieser Epoche. Priichtige del 
und eigenartigen Vorbauten vor den0Por: rative Leistungen in Mcirinorinkrustatk 
teilen, einer Art vonBaldach3nüberSaulen, CCosmatenarbeitj die Krenzgänge von  
die auf liegenden oder s1tzenden Löwen Giovanni in Laterano und S. Paolo fu1 
stehen. S. Zeno in Verona, Pfeilerbasilika le inura. ,Jn Sizilien, wo 1072 ss1189E 
mit offenem Dachstuhl, schöner Fassade; Normannen herrsd;ten, n1isihtensich in i 
der Dom zu Modena C1099 beg.J, Gewölbes Bauweise dieserPeriodein eigenartiger We 
bau im gebundenen romanisa;en System; srühchristliihe, muhaminedaniscbe, byza 
die Dorne zu Parma, Piacenza, Ferrara tinische Elemente. Hauptwerke: Die Cape 
mit gleichbreit in die Höhe gesiihrten Fassa: Palatina in Piilermoc1140 geweihtJ,Säule 
den Lohne Abtreppung der Seitensc1;iffeJ, baf1lita ohne Quctschifs; über den antil 
Ziverggalerien doppelt und dreifach über: Säulen hochgesiclzte Spitzbogen; an l 
einander; S. Ambrogio in Mailand, S. flachen Decke Stalattiten; an den Wand 
Michele in Pavia mit ziveigeschossigen Seis herrliche Marmorverkleidung und Mosaits 
tenschiffen Csolihe auch im Dom zu ParmaJ. DieKl ofterklrche von Mourea1e k11 
Venedig steht in dieser Epoche unter gegr.J, treuzförmige 7lathgedeckte Säulc 
byzantinisch:ravennatischem Einflusse. Das basilita mit d.ovpeltiirmiger Westsassa 
Hauptwert, die Markuskirche C830 als Cnordisches Motw.lJ.  
Basilitagegr.,in der2.Hälfte des11.Jahrh. In Fru3ikreich unterscheiden sich  
neu aufgeb.I folgt ganz dem byzantinischen Werte des S1idenH aufsallend von den 
Wölbsystem: Anlage in griec1;ischem Kreuz des Nordens. An ersteren tritt das ant 
mit 5 Kapiteln über Gurtbogen und Pendens Element Cw0clz erhalten durch zahlrei 
tifs;dieKreuzarme dreischiffig mitEmpoFei1; Romerbauten tm LandeJ in den Bord 
um den westlichen Kreuzarm Coorne und1ett; grund., dt7MSk1EU BAUER, sich byzantinis 
lichJ eineVorhalle;Fassade mit5großen und Einflusse; bei letzteren ist der germanis 
tiefen Rundbogennischen mit reichem Aus: Geist durchaus vorherrsihend. Wichtig 
wand von Säulen und Bildioerk Cder obere Denkinale im Süden: S. Gilles und 
TeilgotischJ.JmJnnernprächtigeDekoration Troph.imes zu Arles Eins. des 12. July 
durch Marmorvertle1dung und Moiacken, mit einein. Tonnengewolbe crömische T1 
Die Dorne von Murano und.Torcel.lo. bei dit1onlJ uber dem :i.ftittelscl;iff, Hq1hxom 
Venedig, von Parenzo in Jstrien Basililen, uber den Se1ten.1ihifsen; dieselbe W 
den riioennatischen verwandt. ,Jn Mittel: bungsart.,. ader.uber Emporen in I 
italien sind Pisa und Florenz Haupttunst: Seitenschtffen, bei Rotre Dame du Port 
mittelpunlte mit hervorragenden Denk; Clermont undS.Paul zu Jss9i,xse; bei hie 
mälern. Die. Bauten. von Pisa, zeigen beiden Kirchen, wie bei der filnssif;ifsix 
besonders verschwenderische A1isstgttung mit S. Sernln zu Tonlouse Kapellentranz  
Saulenstellungen und Bogen daruber. Der den Chor. Am Dom zu Autun weg. 11 
Dom, in der 2. Halfte des 11. Jahrh. ist das schlanke Mittelschiff mit svitzbogig 
erbaut Ldie Kirche 1l18, die.Fassade 117.4 Tonnenge.ioolbe,ndie Seitenschifse find i 
voll.J, fünfschifsige Sasule.nb,asilika mit weit Kreuzgewöiben uberdeckt. Abteilirche 
heraugtretenden. dreiscl;isfigen Quersclzi,ff: Vezelay mit Kreuzgewölben im Mittelsd 
armen , die Seitenichisfe doppelgeschoisig, End in.d.en doppelgesili,ossigen Seitenschiff 
unten mit .Kreuzgewd.ll3eii, oben mit flacher S. Ph1l1bert zu Tourn,uFs mit einzigarti 
Decke; die Mittelschisse mit flacher Holz: Wölbung des Mittelschcf1s durch eine Fa 
decke; über der Kreuzung ovale .stuppel; von quergelcgten Tonnen. In Südwi 
mächtige Ausführung in Marmor mit hellen Frankreich hat das byzantinische Wb 
und dunklen Schichten im Wechsel. Aehn: system Eingang gefunden; es erscheint 
lich in der formalen Durchführung das vollstandigsten bei S. Front zu PS 
Baptisterium C1153 beg.d, Rundbau mit gueux CAnf. des 12. Jqhrh.;, einer;
        

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