Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schiffbauhölzer bis zyprische Erde
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3207626
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3215955
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Walzen, 
Walzenjlrdßß, 
Walzwerk 
mit Die Walzenftraße wird g Jhg; ß 
wer): angetrieben durch die    a k; [f  
 Walzenzugmafchine; f "Üwityi   t 
ä g 5a B von der Hauptwelle aus  "Effmäiäiiw"  {ä 
X'_L i UV wird die Antriebsener ie f '2i"4tr?4lßr-"'."' d '14, 
 I'-  dllrCh Kammwalzen gut X   ü  
H 2'   den Oben, Mittel- und    '1  iß  
i:    Unterwalzenitrang iiber- 1'!     5 
(ging   tragen (Fig. 6). Die   k.    a; 
liafugihei, n, heute äneift übliche Bau- 4 , 5d".   41g '35 
 911 4',   5. 1;  i,  
   1x1  kommen gefchloffenem,    l M?  u; 
  Tie- fettem Gehäufe, das  Üi  I H   
"i   m wie die Walzgerüite auf    S1  1'- 
m -1 'Xsäf  der Sohlplatte aufge-  5 5h 3' '  Wü Üi, 
 K  x  _ fchraubt wird, laufen ge- [zu  E  t f ' ' 
I     nau bearbeiteteZahnräder  ,    T? 
  5 'r  "z      1,; " "j v" 3 i-   
h 4.; 52  iäißfßmßg? Oelum"    f   
I    Rohbrammen zur Her-  
   sie    
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    , rammen 
Fig. 7. bis zu 20 t). zwingen zu weitgehender Ausfchaltung der menfch- 
liehen Arbeitskraft und zur Anwendung von mafchinellen Förder- 
M mitteln fowohl beim Walzen [elbIt als auch bei der An- und 
I.    Abfuhr des Walzguteg Schwere Blockkipper (Fig. 10), elektrifch 
u   i x oder hydraulifch betätigt, legen den mit einem Kran gebrachten 
 i,   Block auf einen Rollgang! der zur Blockwalze führt. Vor und 
v, 5    hinter der Walze findgleichfalls Rollgange vorhanden, die das 
  i L Walzgut in die verfchiedenen Kaliber einführen (f. Fig. 11). Der 
j faul Aufbau eines Rollgangs iit aus Fig. I2 eriichtlich. Geka felte 
l    Kegelräder we d  a n h d W ll p 
    r en von einer urc ge en en e e über Vor- 
53: -  lege von einem Elektromotor angetrieben. In neuerer Zeit baut 
   v   I man Rollgänge, bei denen Jede Rolle einzeln angetrieben ift. Dies 
' i,   führt zu erheblicher Vereinfachung hinfichtlich des Aufbaues und 
  Ü v,    ermoglicht Verwendung des Rollgangs zur Förderung des Walz- 
 Q    gutes in iiurven und in verfchiedeneii Höhenlagen (f, Fig, 13), 
v.  (g NQ en Quer raiisport von einem_Gerui't zum andern beforgen 
ewiirärlwv  Schlepper: kippbare Daumen, die durch unter Flur befindliche 
.4 1,9  endlofe Drahtfeile in Rinnen hin und her bewegt werden (f. b 
 in Fig. 16). Vom letzten _Gertiit aus bringt der Abfuhrrollgang 
Fig 8 das fertige Erzeugnis in die Zurichtung, d. i. der Teil des Walz- 
  werkes, in dem das Walzgut durch Heißeifeniägen (Fig. 14, f. a. 
ii-   ii-  St im 
a gec ni en, geric e un chließ ich 
 verfandt wird. 
i  V f    B. Anordnung 
  K? g g  der Walzen- 
a  614W   i" fraßen. 
1' 17;?    a) Einachfi- 
     gerAufbau der 
Wg 1   1,: f;   W   .1 l-iiirii-l;  fraßen. Aus 
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XÄÄ! . w:    x? l  Sri    " w  "Ü  
 i" r     
Fies Doppeldiioftraße mit Wechfel-     
rahmen (Schloemäfllü- Fig. ll. Biockwalze. (Rollgärige und Kantlineale von der Demag.)
        

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