Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schiffbauhölzer bis zyprische Erde
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3207626
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3212896
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Telegraph 
fchrägung eingeichraubt und der Straßenfeite zugekehrt. Weitere Ifoliervorrichtungen iind, wie 
Fig. 57 zeigt, wechfelftändig in der Regel mit 24 cm Abftand anzubringen. Quertrager werden 
an der gleichen Stangenfeite angebracht, der oberlte 10 cm unterhalb des tiefften Punktes der 
Abfchrägung. Der fenkrechte Abitand 
  w u: der Querträger untereinander betragt 
Fr u, u,   x i; wäeötläcgi. Stangen lfil lälinkelprilinlggg 
1' 5 . H,  1 i.  r'mmun en in ege 
ÄÜ- m H Ä.   Drtahtzug durchg Strebenhgilzer oder 
 "i "t Ei    Dralitanker zu verftärken. Eiferne 
  lr i;   Stangen werden durch eine gußeiferne 
 [i "i ul Erdfchraube mit Muffe in den Erd- 
  i i, lt boden einge- 
ß , i. g .  i! dreht. _L 1 
Hilf"       i  iääämiä 212. Mill  
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Xß Zij ff in  vonderLeitung    
17 ' f X    F. 61 an der Stange  tr g 
 B551 lügm  'g' j gebiideieil  l 13a 
Winkels anzubringen. Strebe und Stange müfien einen Winkel von wenig-  Hmhm   
Itens 30" bilden (Fig.  Der Fußpunkt ift durch einen flachen " 1:;  
Stein oder ein Stück Holz mit eingerammtenii läiahlszu lläitzjlrä M  "w   
i i 533232 äiäiaitfivllieäiiääiäiiäaiiviieisilebeaääiiärii.  ä ; Ei  
i:  Anker. Der Anker ift außerhalb des von den  M"? g   151  
l  Leitungsdrähten gebildeten Winkels anzubringent.    
  In_ die Stangle Weftä einlßllnkerhaläeäi gtigirgeäclligaiää   2.x   
  tiitgläälterltlrtahtiugelänte Aenrt Lliglßpunkt dgs Ankers   i    
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 gj werden rin äinen Einichnitt des Pfahä lglerlägth   X  5A 
   ägtäligtenäfzit-iäitzgkelzoläeituilinqä llLtlrln dggnAnlier fpiralig  '77"  x! i?) 
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r e ein ei wir i  11a  
   W edreht, bis die Drähte lpiralig gewunden und ilraff i?  im  
   äefpannt lind.  d 7    
Hg 62" 63 Ü0pp6lftänd6l2. Iiä Zllfißflbltllägläilgstägäesterfrei (z: [X i i; x 
   k  en, o wir n  Q wir 
fachen Stanjgxelletiti lgbitapiälttläcträrügilg. 60) aufgeltellt. Er beiteht aus f ;,7iil  
zwei an den Zopfenden zuiammengepaßten Stalizigemb f hen ge i'll; 
G k lt Stan en. Noch weniger aum ean pruc   (W51,  
kuppeltg Stlaliigeen (gigölygdie aus zwei an den anltoßenden Seiten X f ß j 
behobelten und durch vier Bolzen feft zufammengefchraubten Stangen F15 64_ 
beftehen.   
  d  St h F'  62 wifchen zwei Stangen- 
abfChIxlgää-IlläälllgtilrgiääälfitlgrgtlllbglntlättiägätgxtnädEänslliealglä? gäczeiä. ein: eifernes Rohr mittels 
  f t t. 
zweleßächeläitn äiltglr? e;wäierzieliigäluihltriihätttlixgggifilegeääßen Anzahl Leitungen und werden 
nach Figpörzl augs 7äl2gm langen Stangen gefertigt. Die Diagonalftrebe, deren unteres Ende 
in der Richtunlg des Drahtzuges ausladen muß, und der Mittelriegel lind auf verfchiedenen 
Seiten des Ge änges anzubringen. 
b) Die Heriteilung der oberirdifchen Drahtleitungen. 
Verbinden derDrahtleitungen miteinander. Bei itarkem Eifendraht erfolgt 
die Verbindung durch Wickeliötitelien. Die Drahtenden werden rechtwinklig umgebogen und 
bis auf eine Nocke von 2 mm Höhe abgefeiit. Dann werden die Enden auf 75 mm fo anein- 
ander gelegt, daß die Nocken nach außen itehen (Fig. 65) und hierauf in ihrer ganzen Länge 
mit Wickeldraht feft umwickelt. Der Wickeldraht wird in lieben bis acht Windungen noch über 
die Nocken hinausgeführt (Fig. 66). Die Verbindungsitelle wird nach Beftreichen mit fäure- 
freiem Lötwaffer durch Eintauchen in gefchmolzenes Lötzinn (2 T. Zinn und 3 T. Blei) verlötet. 
Bronze- und Hartkupierdrähte fowie ichwächere Eifenleitungen werden mit dem 
Hülfenbund  einer Abänderung des Arldfchen Drahtbundes  verbunden (Fig. 67a u. b). 
Die Enden der Drähte werden fo tief in eine Kupfer- bzw. Eifenhülfe 
i", (Fig. 67a) hineingeiteckt, daß iie etwa 5410 mm vom anderen Rande 
Wirf?     entfernt bleiben. l-lieraui wird eine Kluppe in der Mitte der Hülle 
L4   
 l 21 mi F15 67m  
Fig. 65 11. 66. Fig_ 61b_ Fig_ 6a
        

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