Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Schiffbauhölzer bis zyprische Erde
Person:
Lueger, Otto Frey, Ernst
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3207626
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-3210261
Silos 
243 
erhalten wird. 
Verhältnis  
Die Drücke p und q nehmen alfo mit 
Sie erreichen ihre größten Werte für x: 
wachfendem 
der Tiefe x zu, ferner mit 
: o0, und zwar iß 
7 7 7 
qmaxzä" z'-_ßiiäiüi Pmax I Ü- 
    
Die Berechnung der genauen Werte von p ift etwas umltändlich. Deshalb wird empfohlen, 
die genaue Kurve OE des Seitenälrucks ir; liigß? (älurcgfdentlzinienzug OABlänit Tder lieh 
wwemeß ß   aämiieiäliivkäineä iäigi ääiäiiiii a1? äiiiiiiiiigpiyiiifiigi 
T? i? (450- i, 2), iie fchneidet die Af m tote in der Tiefe im 
    1 y p 
 g, . 41:9;  : E, doppelt rd tief liegt der SchnittpunktB der die Kurve 
d:   691g,   in E berührenden Tangente. Es ift 
 r l im, C B  3   2 
     
r h:  F-igziißß-elßi-igvi 
i.  p    Hatman esmitfreienkreisrundenSilozellen zutun, fo 
;  treten keine Biegungsfpannungen in den Wänden auf, weil 
j"  dem ringsum gleichen Seitendruck durch Ringfpannungen das 
Gleichgewicht gehalten wird. lft der Halbmeffer des Zellen- 
   grurädriffesiiri fo ift die Ringzugkraft Z I p- r, die durch 
ring örmige ieneinlagen aufzunehmen ift. 
Bei qua dratifch er Grundrißform der Zellen lind die 
 Wände in jedem Füllungszuitande der Nachbarzellen als voll- 
F  Flg-z-  ßändig in den Ecken eingefpannt zu betrachten. Es ift alio 
lache des fpezifrfchen [2 
Seiiengäuclisndi" die in der Feldmitte das Moment peu; in den Ecken das Eck- 
rowa  2 ' 
moment -pTl2e vorhanden. Außer den Biegemomenten treten 
noch axiale Zugkräfte auf, die von der Verankerung der Wände herrühren. 
Auch bei regelmäßig fechseckigem oder achteckigem Zellengrundriß lind die Wände an 
den Ecken eingefpannt zu rechnen. Hier ilt aber im Vergleich zu den quadratifchen Zellen die 
axiale Zugkraft, die gleich dem auf den einbefchriebenen Radius r wirkenden Seitendruck iit, 
von größerem Einfluß gegenüber dem Moment. Man kann hier auch jede Zelle als gefchloffenen 
Ring berechnen und die Stützlinie (Zuglinie) einzeichnen (Fig. 3). Sie betteht aus Parabeln, 
welche die Polygonfeiten in den Punkten 0,21131 fchneiden, wo beim eingefpannten Balken 
die Momente Null lind. Da im zugehörigen Krafteck die Polweite gleich der Ringzugkraft p-r 
bekannt ilt, fo läßt {ich die Zuglinie zeichnen, indem man von den Nullpunkten ausgeht. Da 
die auf die Teilftrecken wirkenden Seitendrücke deren Längen proportional ünd, fo ift das 
Kraiteck ähnlich der Figur, die enttteht, wenn die Teilpunkte mit dem Mittelpunkt der Zelle 
verbunden werden. Diefe Figur ift aber gegenüber dem Krafteck um 90" verdreht  
2 2 
Bei rechteckiger Zelleniorm dürfen die Momente nicht mehr mitp {ä und p Ä? berechnet 
werden, da an den Ecken eine elaftifche Verdrehung ltattfindet. Hat das Rechteck die Breite b 
und die Länge l, fo ergibt {ich das Eckmoment einer einzelnen Zelle nach Bd. 1, S. 427, 
1 I3 4- ba 
M Z  "15  P  W11,- 
Liegen mehrere rechteckige Zellen nebeneinander, fo beeiniluffen tie {ich gegenfeitig. 
Näheres hierüber 
        

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